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"Das Leben der Anderen"

Olaf19 / 19 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen!

Den Film habe ich heute gerade zum zweiten Mal gesehen, Programmkino an der Ecke macht's möglich... sehr sehr eindrucksvoll, auch bedrückend und ziemlich traurig gegen Schluss, und alles so nah - ich kann jedem empfehlen, der ihn noch nicht gesehen hat, hinzugehen wenn noch eine Gelegenheit kommt.

Jetzt aber etwas ganz anderes.

Im Film ist mehrfach zu sehen, wie Stasi-Mitarbeiter Sicherheits(!!)schlösser an Haus- und Wohnungstüren öffnen. Dazu bedienen sie sich eines kleinen Gerätes, einer Art Bohrer. Er arbeitet irrsinnig schnell (nur wenige Sekunden pro Sicherheitsschloss), verursacht keine sichtbaren Beschädigungen und geht ziemlich geräuscharm zu Werke.

Frage an die Techniker/Heimwerker/Bastler unter euch: Geht das im wirklichen Leben etwa genau so einfach?? Ich war doch ein bisschen entsetzt über die vermeintliche Leichtigkeit, mit der man in durch Sicherheitsschlösser wirklich gut gesicherte Wohnungen einfach so "hineinspazieren" konnte.

Man bedenke außerdem: Der Film spielt in der DDR 1984/1985, technisch war man also auch noch nicht auf dem Stand von heute.

CU
Olaf

"Das sind Leute, die von Tuten und Ahnung keine Blasen haben" (ein Reporter auf die Frage nach der politischen Bildung des typischen Anhangs von Donald Trump)
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Borlander Olaf19 „"Das Leben der Anderen"“
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Neben diesen "Vibratoren" (die Krach machen) die marwoj genannt hatte gibt es noch sog Schlagschlüssel. Die haben einen regelmäßig sägezahnförmigen Schlüsselbart und mit ein bisschen Übung bekommt man mit denen in 10s ein Schloß auf. War auch schon irgendwann mal im TV zu sehen...

Gruß
bor

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