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Wat für ein Theater...

Emily22 / 11 Antworten / Flachansicht Nickles

wegen Gerdi\'s Abgang.
Ein einfacher Tritt in den Arsch hätte es doch für den Versager genau so gut getan.
Na gut, von mir aus hätte man noch eine Tube Haarfärbemittel aus Steuergeldern abdrücken können und dazu vom Ghetto-Blaster noch Micky Krause abdudeln mit dem Lied: Geh doch zu Hause, du alte Scheisse...
Wo wir doch alle sparen müssen heutzutage !
Apropos sparen: Deutschland muss schon so sehr sparen, dass man den Israelis nun auch noch einen Milliardenbetrag zum U-Bootkauf schenken kann, bravo bravo!

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Wat für ein Theater... Brezel
Tilo Nachdenklich Emily22 „Wat für ein Theater...“
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Ich glaube das U-Boot-Geld ist gut angelegt. Die atomar-bestückbaren U-Boote machen dem Iran klar, dass er mit einem Atom(waffen)-Programm keinerlei Sicherheit gewinnt. Die Isralis verteidigen auch unsere Interessen (zwangsläufig) mit.
Schlecht wäre es, wenn die Israelis die Technologie gleich wieder an die Chinesen weiterverkaufen, wie damals beim diesem Phasenradar zur Raketenabwehr. Damals hat China als Gegenleistung (für die Israelis) KEINE Mittelstreckerakten an Iran verkauft.
Wenn es "schief läuft", ...na da wären dann zwei Fliegen auf einen Schlag erledigt; Deutschland möchte doch das Waffenkaufverbot an China weghaben.

Das schlimme bei Schröder ist, dass er sich nie für Makroökonomie interessiert hat. Ihn hat es genügt Medienexperte (Medienkanzler bzw. Kanzler-Darsteller) zu sein. Er ist immer Juso geblieben und nie Politiker geworden.
Ein Text wie ihn Schröder nie lesen würde

Gut, ich lese sowas auch nicht gerade mit Vergnügen und nur absolut ausnahmsweise. Aber wer die Halbierung der Arbeitslosigkeit verspricht, sollte sich doch auch einmal in seinem Leben durch einen wissenschaftlichen Text quälen. Ich vermute Schröder wird jetzt, wo er mehr Zeit hat, aber immer noch das Lesen ganz allgemein ablehnen. Seine Form der Aneignung von politisch/wissenschaftlichen Ergebnissen besteht in der Entgegennahme einer CD (etwa bei Harz IV)...die er dann weiterreicht. Er war nichts weiter als die deutlich agiliere Variante des Mr. Chance (Peter Sellers).

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Was bleibt von Schröder? rill