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WD Raptor - Wer hat Praxiserfahrung damit?

m. mann / 12 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo, für mein kleines Haus-Serversystem, das 24h läuft, soll eine neue Platte her. Da bereits die 2. IDE innerhalb der letzten 12 Monate abgekackt ist, soll nun eine andere her.

SCSI ist mir definitiv zu teuer, daher würde vielleicht die Raptor eine interessante Alternative darstellen. Mit knapp 80GB wäre die große Variante eigentlich als Systemplatte ausreichend. Als Caching Platte könnte die kleine Raptor dienen.

Frage aber ist, ob einer in der Praxis damit erfahrung hat? Ist das Teil wirklich so schnell (Praxismässig meine ich) und ist es tatsächlich so, dass das Teil länger hält als normale IDE Platten?

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hexagon Nachtrag zu: „Hallo, jedesmal wenn ich solche Meldungen höre, dass man IDE Platten als...“
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Noch was,

die allgemeine Aussage, dass die Köpfe permanent mit 0,1µ (Das ist ein zehn-millionstel Millimeter) ist auch nicht ganz richtig. Wenn sich der Spindelmotor einer Platte nicht dreht, liegen die Köpfe auf der Plattenoberfläche. Um Kratzer zu vermeiden, eilen den Köpfen gegenüber dem Eisenkern der Spulen in einem gewissen Maß ein Kunststoff voraus. Die Köpfe liegen demnach in einem Bereich, indem sich keine Daten befinden.
Beim Einschalten schleift zuerst der Kopf auf der Plattenoberfläche bis dass der Plattenstapel eine gewisse Drehezahl ereicht hat. Dadurch entsteht aufgrund der Zentrifugalkraft ein Luftstrom vom inneren Bereich zum äußeren Bereich des Plattenstapels wirkt. Der genannte Luftstrom sorgt dafür, dass sich der Kopf von der Plattenoberfläche abhebt und ähnich wie ein Flugzeug über die Plattenoberfläche "fliegt".

MfG. Hexagon

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