Sieht man sich die Berichte aus dem Irak an fragt man sich , wie sich der Westen im Allgemeinen und die USA im Besonderen dort wieder rausschleichen wollen, ohne ihr Gesicht zu verlieren und nochmehr Terroristen anzuziehen, so nach der Devise "Jetzt erst recht, denn es geht doch" !
Es ist ein Trauerspiel wie doof und dilletantisch die Mächtigen dieser Welt agieren.
"Man kann durch Böses nichts Gutes wollen", bzw. ist es wohl möglich mit militärischen Mitteln eine Armee oder armeeähnliche Einheiten zu bekämpfen, aber ein Volk ist auf Dauer nicht mit Bajonetten klein zu halten.
Für Georg doppel W ist es persönlich wohl besser er wird im Herbst nicht wieder gewählt, für den Rest der Welt kann es eigentlich auch nur besser werden.
*nachdenklich*
repi
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Durch diese einseitige Dämonisierung der Amerikaner und die immer wieder auftauchenden, sogar vom serösen SPIEGEL belächelten, abstrusen Verschwörungstheorien, erhält der Islam ein Saubermann-Image das ihm sicherlich nicht zusteht. Diese islamistischen Führer, die Wein trinken und Wasser predigen und die Menschen bewusst im kulturellen Mittelalter gefangen halten, sind gefährlicher als es die Amerikaner jemals sein können.
Das Problem Bush ist im November Geschichte, die Mullahs allerdings werden die Menschen noch einige hundert Jahre für dumm verkaufen.
Ich habe Bushs Irak-Feldzug nie befürwortet, jedoch wäre es früher oder später zum Kampf der Kulturen gekommen. Mir ist es auf jeden Fall lieber, wenn die islamische Weltrevolution schon im Irak endet und nicht am Atlantik.
