Sieht man sich die Berichte aus dem Irak an fragt man sich , wie sich der Westen im Allgemeinen und die USA im Besonderen dort wieder rausschleichen wollen, ohne ihr Gesicht zu verlieren und nochmehr Terroristen anzuziehen, so nach der Devise "Jetzt erst recht, denn es geht doch" !
Es ist ein Trauerspiel wie doof und dilletantisch die Mächtigen dieser Welt agieren.
"Man kann durch Böses nichts Gutes wollen", bzw. ist es wohl möglich mit militärischen Mitteln eine Armee oder armeeähnliche Einheiten zu bekämpfen, aber ein Volk ist auf Dauer nicht mit Bajonetten klein zu halten.
Für Georg doppel W ist es persönlich wohl besser er wird im Herbst nicht wieder gewählt, für den Rest der Welt kann es eigentlich auch nur besser werden.
*nachdenklich*
repi
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Allein bei dem Gedanken, was das für ein Heidengeld kostet, kann einem ganz schlecht werden - ein Aspekt, der gern unter den Teppich gekehrt wird. Wir ham's ja, der deutsche Steuerzahler wird's schon richten. Wenn die Kohle wider Erwarten nicht reicht, schließt man eben ein paar öffentliche Bücherhallen, Theater oder soziale Einrichtungen.
@Olaf19: Das ist die wiedermal übertriebene falsche Eitelkeit der deutschen Politiker. Gemäß einem Stück der Kölner Vokalartisten aus meiner Heimat mit Namen BAP "Denn mer sinn wedder wer" aus dem Album "X für´e U" von 1990.
Übersetzt etwa so zu verstehen:
Wo man auch hinsieht: Nur noch Deutschland.
So penetrant, wie ich es noch nicht kannte.
Als gäbe es sonst nichts mehr:
In der Zeitung, Fernsehen und im Radio,
im Bus und an der Wand vom Männerklo,
als gäbe es sonst nichts mehr:
Wir sind Nabel der Welt.
Und am Tellerrand,
hält unsere Fantasie.
Kein Gewissen mehr quält,
deutscher Fleiß und deutsches Geld,
sonst zählt gar nichts mehr.
Denn wir sind wieder wer,
zwischen Alpen und Meer,
vom Rhein bis zur Oder,
wie lange nicht mehr.
Deutsch - besoffen vom Glück,
kein Blick mehr zurück.
Nur noch voran, wie Panzer,
wie lange nicht mehr.
Wer nicht mitläuft hat Pech,
auf die Seite - aus dem Weg!
Hier kommt Deutschland
...wie lange nicht mehr.
Symtome kollektiver Amnesie
und jedem Parasit der Euphorie,
geht mir jetzt auf dem Leim,
fällt jubelnd auf ihn rein.
Mit deutscher Reichsfahne und Bomberjacke,
mischt mit im Größenwahn - das braune Pack.
Beim Tanz um das Goldene Kalb,
"Wer tanzen möchte, der darf!"
Wir sind Nabel der Welt,
und am Tellerrand,
hält unsere Fantasie,
kein Gewissen mehr quält,
deutscher Fleiß und deutsches Geld,
sonst zählt gar nichts mehr.
Das trifft es ziemlich auf den Punkt, finde ich.
@Olaf19: Das ist die wiedermal übertriebene falsche Eitelkeit der deutschen Politiker. Gemäß einem Stück der Kölner Vokalartisten aus meiner Heimat mit Namen BAP "Denn mer sinn wedder wer" aus dem Album "X für´e U" von 1990.
Übersetzt etwa so zu verstehen:
Wo man auch hinsieht: Nur noch Deutschland.
So penetrant, wie ich es noch nicht kannte.
Als gäbe es sonst nichts mehr:
In der Zeitung, Fernsehen und im Radio,
im Bus und an der Wand vom Männerklo,
als gäbe es sonst nichts mehr:
Wir sind Nabel der Welt.
Und am Tellerrand,
hält unsere Fantasie.
Kein Gewissen mehr quält,
deutscher Fleiß und deutsches Geld,
sonst zählt gar nichts mehr.
Denn wir sind wieder wer,
zwischen Alpen und Meer,
vom Rhein bis zur Oder,
wie lange nicht mehr.
Deutsch - besoffen vom Glück,
kein Blick mehr zurück.
Nur noch voran, wie Panzer,
wie lange nicht mehr.
Wer nicht mitläuft hat Pech,
auf die Seite - aus dem Weg!
Hier kommt Deutschland
...wie lange nicht mehr.
Symtome kollektiver Amnesie
und jedem Parasit der Euphorie,
geht mir jetzt auf dem Leim,
fällt jubelnd auf ihn rein.
Mit deutscher Reichsfahne und Bomberjacke,
mischt mit im Größenwahn - das braune Pack.
Beim Tanz um das Goldene Kalb,
"Wer tanzen möchte, der darf!"
Wir sind Nabel der Welt,
und am Tellerrand,
hält unsere Fantasie,
kein Gewissen mehr quält,
deutscher Fleiß und deutsches Geld,
sonst zählt gar nichts mehr.
Das trifft es ziemlich auf den Punkt, finde ich.
