Hallo zusammen.
Gibt es einen besonderen Grund dafür, daß Systemtakte und demzufolge auch Prozessortakte immer Vielfache von 33,33 MHz sind?
Das scheint schon seit ewigen Zeiten zu sein; die alten Pentiums hatten ja auch immer Taktraten wie 133 oder 167 MHz (so flott ist heutzutage schon der Systembus ;-) und später 233 bzw. 267. Beim Mac war es übrigens genauso - einzige Ausnahme: es gab mal einen G3 mit 350 MHz. Das beweist immerhin, daß es auch anders geht...
Nicht daß diese Frage furchtbar wichtig wäre - aber interessant find ich\'s schon. Weiß jemand was darüber?
Danke schon mal für Eure Beiträge.
CU
Olaf
Mainboards, BIOS, Prozessoren, RAM 27.295 Themen, 124.112 Beiträge
Hi DarkForce!
Vielen Dank für Deine wie immer üppigen Informationen :-)
Ist der PCI-Bus nicht aus den gleichen Gründen wie einst der ISA-Bus eine ganz unerträgliche Systembremse, oder wirkt sich das in der Praxis nicht so aus? Um Dir nicht noch mehr kostbare Zeit zu stehlen - weißt Du einen empfehlenswerten Link auf eine Seite, wo solche Grundlagen-Themen anschaulich abgehandelt werden?
Um noch einmal auf den "Exoten" Macintosh zu kommen: Wenn ich es recht erinnere, hat dort diese 33er-Takterei auch mit der Einführung des PCI-Bus begonnen. Dessen Vorläufer, der sog. NuBus - das Mac-Pendant zu ISA - war in Rechner eingebaut, deren Systemtakte, wenn ich mich recht entsinne, "runder" getaktet waren (20 oder 25 MHz) als später mit PCI.
CU
Olaf
