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nochmals: partitionen unter W2K (NTFS), was ist sinnvoll?

klickman / 5 Antworten / Flachansicht Nickles

1. C: für system und programme, D: für alle möglichen temporären dateien und E: für eigene dateien, sowie weitere partitionen, nach belieben. haltet ihr eine solche aufteilung für sinnvoll?

2. was spricht dafür, "Dokumente und Einstellungen" auf eine andere partition zu legen (mit einem trick geht das!)?

3. unter NTFS kann ja auch die clustergröße manuell eingestellt werden. ist das sinnvoll?


danke im voraus für eure meinungen!


klickman

klickman Nachtrag zu: „nochmals: partitionen unter W2K (NTFS), was ist sinnvoll?“
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vielen dank euch beiden!

du sprichst von der fest eingestellten größe der SWAPdatei - das habe ich z. zt. unter WIN98 ebenfalls eingestellt. unter W2K allerdings lassen sich mehrere auslagerungsdateien (auf weiteren partitionen) anlegen. macht das sinn?