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nochmals: partitionen unter W2K (NTFS), was ist sinnvoll?

klickman / 5 Antworten / Flachansicht Nickles

1. C: für system und programme, D: für alle möglichen temporären dateien und E: für eigene dateien, sowie weitere partitionen, nach belieben. haltet ihr eine solche aufteilung für sinnvoll?

2. was spricht dafür, "Dokumente und Einstellungen" auf eine andere partition zu legen (mit einem trick geht das!)?

3. unter NTFS kann ja auch die clustergröße manuell eingestellt werden. ist das sinnvoll?


danke im voraus für eure meinungen!


klickman

GarfTermy klickman „nochmals: partitionen unter W2K (NTFS), was ist sinnvoll?“
Optionen

1.
erste platte:
1. c=system und programme
2. d=eigene dateien etc. /geht mit tweak UI

zweite platte /optional, oder weitere partition
1. datensicherung per ghost image von partition c
2. datensicherung von d

2.
dagegen spricht nichts, zusätzlich würde ich jedoch noch den favoritenordner und die outlook.pst sowie die vorlagen sichern

3.
nein.

;-)