Hallo,
Du bist genauso inkompetent und beratungsresistent wie meine ex PC-Facharbeiter. Image / Klon erstelle ich nicht aus einem laufenden Windows!
Bei Google geklaut.
Übersicht mit KI
Das Sichern eines laufenden Windows-Systems (sogenanntes "Hot Backup" oder Live-Sicherung) bietet den Vorteil, dass der Computer währenddessen weiter genutzt werden kann. Es gibt jedoch signifikante Nachteile, die zu Dateninkonsistenzen oder Performance-Problemen führen können.
Hier sind die Hauptnachteile:
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Potenzielle Dateninkonsistenz (Dirty Snapshot): Während des Backups ändern sich Dateien (z. B. Logfiles oder Datenbanken), während sie gesichert werden. Wenn der Sicherungsvorgang keine perfekte „Momentaufnahme“ (Snapshot) erstellt, kann das Backup inkonsistent sein und sich später nicht fehlerfrei wiederherstellen lassen.
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Ressourcenintensiv (Performance-Einbußen): Die Sicherung beansprucht CPU, RAM und Schreib-/Lesezugriffe auf der Festplatte. Dies kann zu spürbaren Systemverlangsamungen (Lagging) führen.
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Erhöhte Fehleranfälligkeit: Live-Backups sind sensibler für kleine Fehler. Wenn ein Prozess während der Sicherung fehlschlägt, ist das erstellte Backup oft unbrauchbar.
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Probleme mit geöffneten Dateien: Obwohl VSS (Volume Shadow Copy Service) unter Windows versucht, geöffnete Dateien zu sperren, können im laufenden Betrieb exklusiv gesperrte Systemdateien oder Datenbanken dazu führen, dass die Sicherung abbricht (z. B. bekannte Hänger bei 97% bei der Windows-eigenen Sicherung).
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Komplexität und Ausfallrisiko: Hot-Backups sind schwieriger zu verwalten als "Cold-Backups" (Sicherung von einem externen Medium), was bei falscher Konfiguration zu inkompletten Sicherungen führen kann.
Empfehlung: Für maximale Datensicherheit ist ein Backup, das außerhalb des laufenden Betriebssystems (z. B. über ein Boot-Medium) erstellt wird, oft zuverlässiger, auch wenn Live-Backups für den täglichen Gebrauch komfortabler sind.
Gruß