Viren, Spyware, Datenschutz 11.241 Themen, 94.650 Beiträge

News: Viren, Spyware, Datenschutz

BSI warnt vor IT-Geräten mit vorinstallierter Schadsoftware

mawe2 / 25 Antworten / Flachansicht Nickles

Auf Tablets und Smartphones, die über Online-Plattformen auch in Deutschland gekauft werden können, kann sich vorinstallierte Schadsoftware befinden. Das hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zunächst an einem Tablet nachgewiesen. Das BSI warnt vor dem Einsatz dieses Geräts auf Grundlage von §7 des BSI-Gesetzes und rät allen Anwenderinnen und Anwendern zu besonderer Vorsicht.

Hinweis: Vielen Dank an mawe2 für das Verfassen der News. Diese News stammt von einem Nickles.de-Teilnehmer. Die Nickles.de Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt und die Richtigkeit dieser News.

Bei Nickles.de kann übrigens jeder mitmachen und News schreiben. Dazu wird einfach in einem Forum ein neues Thema begonnen und im Editor die Option "News" gewählt.

bei Antwort benachrichtigen
Heise-Online: ... mawe2
Wie meinst Du das? mawe2
mawe2 gelöscht_189916 „Das habe ich auch nicht geschrieben, weder das die durch die Behörde selbst veröffentlicht werden noch sonst etwas. so ...“
Optionen
Das habe ich auch nicht geschrieben, weder das die durch die Behörde selbst veröffentlicht werden noch sonst etwas. so blöd werden selbst die nicht sein.

Diese Bauahuptung hatte Proldi aufgeworfen (26.02.2019, 23:58):

Unsere Daten sind überall verfügbar, sei es beim Finanzamt, Ärzten, Straßenverkehrsbehörde, Krankenhäusern, Vermietern, Ämtern, Telekommunikationsunternehmen etc.  Wir sind schon lange mit unserer Person öffentlich!

Und daraufhin hatte ich geschrieben, dass das Unfug ist. Darauf baute dann die weitere Diskussion auf.

Das irgendwo irgendwelche Daten gelaekt werden ist das Eine.

Der Satz

Wir sind schon lange mit unserer Person öffentlich!

bedeutet aber etwas anderes.

Ich bin (mit meinen Daten) nur insoweit "öffentlich", wie ich das zulasse.

Auch wenn bestimmte Daten über mich bei Behörden vorliegen, betrachte ich diese Daten deswegen nicht als "öffentlich".

Wenn sie mangels Sicherheit geleakt werden und irgendwo im Internet verfügbar sind, spätestens dann sind sie öffentlich.

Bei dem "Promi-/Politiker-Hack" von Anfang Januar, auf den Du ja auch Bezug nimmst, wurden keine Daten einer Behörde gehackt oder illegal abgegriffen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hack_und_Ver%C3%B6ffentlichung_privater_Daten_deutscher_Politiker_und_Prominenter_2018/2019#Datenquellen_und_Authentizit%C3%A4t

"öffentlich", auch wenn sie nicht jeder einsehen kann

Wie gesagt, unser Verständnis von "Öffentlichkeit" ist verschieden.

statt des richtigen und sinnvolleren Weges, dass man explizit bestimmt, was man weitergeben möchte und bis dahin ist das Nutzen durch Dritte ausgeschlossen

Aber genau dieser Weg ist der von der DSGVO vorgegebene. Findest Du Verfahren, die das anders machen, solltest Du es dem zuständigen Datenschutzbeauftragten melden.

Es bleibt aber dabei: Jeder ist selbst verantwortlich, welche Daten er preisgibt und welche nicht. Außer in Fällen, wo die Datenerfassung von Amts wegen geschieht. Deswegen der Fokus auf Behörden. Aber in allen anderen Fällen sind es doch die Leute selbst, die unbedingt ihren ganzen privaten Kram in irgendwelchen asozialen Netzwerken breittreten müssen und sich dann wundern, dass sich diese Daten irgendwann verselbständigen.

bei Antwort benachrichtigen