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Bau Genossenschaft gründen für preiswerten Wohnungsbau in einer Kleinstadt

Mausbiber1961 / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo wer möchte in einer Kleinstadt irgendwo in Bayern eine Baugenossenschaft gründen für preiswerte Miete und lebenslangen Wohnrecht. solange Miete bezahlt wird

Wir machen  urbanes Bauen mit 4 Stockwerken und Erdgeschoss Geschäfte wie Lebensmitteldiscounter Getränkemarkt Gastwirtschaft etca.

Es wird eine Appartment Wohnanlage mit lauter zwei Zimmer Apartment für Paare mit  Kind oder für 2er WG Küche bad Wc und Gäste WC mit Waschmaschine und Trockner.

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Andreas42 Mausbiber1961 „Hallo. Man kann im Dorf 93333 Umbertshausen zusammen mit den Bauern eine 4 Stöckige Wohnanlage mit vorteilhaften ...“
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Hi!

Für mich ist das nichts: 600km einfache Strecke zur Arbeit. Ohne eine Hyperloop-Anbindung, ist das als Pendler nix für mich. Zwinkernd

Es ist allerdings kein Eigentum möglich

Dann wäre es auch ein normales Bauvorhaben mit Eigentumswohnungen und keine Genossenschaft.

preiswerte Miete und lebenslanges Wohnrecht möglich wenn man sich mit ausreichend hohen Einlagen beteiligt.

Da würden sich potentielle Mieter bestimmt für konkrete Mieten und Einlagehöhen interessieren.

Ich wohne seit über 15 Jahren in Genossenschaften und weiß, dass da die Anteile wertmäßig durchaus schwanken.

4 Stöckige Wohnanlage

Das ist ein ganz schöner Klotz! Die üblichen Siedlungsanlagen der Genossenschaften haben zwei Stockwerke (+EG). (OK, dass sind die um 1920 gebauten Anlagen, die ich besonders schätze.)

mit vorteilhaften Bedingungen für die Mieter
man kann Service wie putzen und Wäsche waschen und Pflege bei Krankheit und einen Rechtsanwalt als Ansprechpartner haben

Wurde in meiner unmittelbaren Nachbarschaft auch gebaut, allerdings nur mit wenigen Wohnungen und als Luxuslösung (also sehr teuer; ich hab die Mietunterlagen in der Hand gehabt!). Das geht Richtung Wohnanlage für ältere Herrschaften mit entsprechenden Rücklagen in netter Umgebung.
Wohnungsgenossenschaften zielen eher auf ein durchwachsene Altersstruktur hin, versuchen also auch junge Familien anzusprechen. Auf der anderen Seite bauen die Genossenschaften die ich bisher aus eigener Erfahrung kenne, auch solche betreuten Wohnanlagen (barrierefrei mit Dienstleistungsangeboten, die sich an älteres Klientel richten).

Die Wohnanlagen zwischen 100 und 400 Betten

Sollen das jetzt Wohnungen sein oder doch ein Altersheim?

Bitte beachten: wer von Betten spricht, meint ein Hotel oder eine Heimanlage. Nie wird bei Genossenschaften von der Bettenanzahl gesprochen! Die sprechen und rechnen nur mit Wohneinheiten (Anzahl der Wohnungen).

Bis dann
Andreas

Hier steht was ueber mein altes Hard- und Softwaregedoens.
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