Off Topic 20.201 Themen, 224.236 Beiträge

Berufsausbildung Deutschland im weltweiten Vergleich

violetta7388 / 31 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo Forum,

von Schreibern und Schraubern handelt dieser Artikel. Gemeint sind unsere Stifte, Lehrlinge oder ganz neudeutsch: Auszubildene und ihre duale Ausbildung in den Betrieben und Berufsschulen. Weltweit wird positiv auf dieses Ausbildungssystem geschaut. In diverse Länder soll es bereits exportiert worden sein, schließlich sind wir ja eine der stärksten Exportnationen. In unseren Nachbarländern Österreich, der Schweiz, Luxemburg wird ähnlich ausgebildet.

Wer eine Ausbildung macht, der kann nach bestandener Prüfung auch etwas vorweisen. Ein hohe Anerkennung auch im Ausland ist sicher.

Details: http://www.focus.de/schule/schule/berufskompass/tid-24867/berufsausbildung-erst-schrauben-dann-schreiben_aid_684443.html

MfG.
violetta

bei Antwort benachrichtigen
violetta7388 Latitude „Da ich sowohl eine Ausbildung im Ausland, als auch eine in Deutschland gemacht...“
Optionen

Hallo Latitude,

hinterher ist ma(n) immer schlauer und Berufserfahrung ist durch nichts zu ersetzen. Abitur und Berufsausbildung sind gute Voraussetzungen. Eine weit verbeitete Ansicht. In der Praxis lassen sich jedoch beide ganz schlecht verbinden. Abiturienten glauben die Weisheit mit Schaufeln (nicht Löffeln) gefressen zu haben, bringen gegenüber anderen Auszubildenden die schlechteren Berufsschulnoten nach Hause und engagieren sich bei übertragenen betrieblichen Aufgaben deutlich zu wenig. Ihre Lieblingsdisziplin sind ausgiebige, oft sinnlose, Diskussionen.

Wir haben uns mittlerweile für engagementwillige Auszubildende entschieden und das klappt bestens. Die Zeiten, in denen jeder popelige Betrieb unbedingt Auszubildende mit Abitur braucht, sind vorbei. Praktische Fähigkeiten und Engagement sind gefragt und das ist auch mittlerweile bei der IHK und den auszubildenden Betrieben angekommen.

Allrounder sind übrigens die besseren Mitarbeiter.

MfG.
violetta

bei Antwort benachrichtigen