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Fitzefatze / 23 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo,

ich habe mein Ubuntu 10.4 jetzt so für mich eingerichtet, dass ich im Grunde fast alles,was für mich wichtig ist,machen kann.Funktioniert alles prima.Der einzige Haken...ich kann meine zwei, mir lieb gewordenen Spiele, nicht mehr zocken !
Das wären Rome total war und Star Wars-Empire at War.
Rome habe ich mit wine installiert und es lief auch, ist aber nach einer Weile abgestürzt bzw. ließ sich nicht wirklich gut steuern.
Das wäre jetzt der einzige Grund nochmal Windows zu installieren..nur fürs Spielen und alles andere mit Ubuntu zu machen....
Wenn ich Windows als virtuelle Maschine installiere, würde das mit diesen Spielen funktionieren, oder kann ich mir den Versuch sparen?
Und bei Empire at war, war es so, dass die Erweiterung nur unter der 32bit Version funktionierte bzw. wenn man nur 2GB Arbeitsspeicher unter 64bit drin ließ(warum auch immer!). Würde ich also eine windowsversion mit 32bit installieren ist dass dann unabhängig von einer 64er Ubuntuversion oder gibts da Probleme?
Und wenn ich mit Ubuntu ins Internet gehe und Windows nur zum zocken nehme, ist dann mein windows trotzdem durch eingefangene Schadsoftware gefährdet?

Ich hoffe das war jetzt nicht zu wirr!

Grüße
Dierk

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KarstenW Acader „ Doch nur wenn er auch mit Windows ins Internet geht. Deshalb unter Windows...“
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Ich vertraue solchen Sicherheitstools überhaupt nicht.
Meiner Meinung nach ist ein Mehrbenutzermodus wie bei Unix, FreeBSD oder GNU/LInux mehr Wert. Unter Unix und den verschiedenen Derivaten werden die Rechte vererbt. Das heißt die Programme bekommen die gleichen Rechte, die der jeweilige User hat, der das Programm gestartet hat. Wenn man eine E-Mail bekommt und diese E-Mail enthält einen Trojaner oder einen anderen Virus, dann bekommt dieses Schadprogramm die gleichen Rechte unter Unix wie der Benutzer, der dieses Schadprogramm versehentlich eingeschleppt hat. Wenn der Benutzer das System nicht verändern kann, dann kann es dieses Schadprogramm auch nicht und kann beispielsweise keine Systemdateien verändern.

Wenn man allerdings Raubkopien installiert, dann ist man auch selbst Schuld das man sich die Schadsoftware eingeschleppt hat. Dann helfen auch keine Sicherheitstools mehr,
weil man Administratorrechte braucht um Programme zu installieren. Und wenn man virenverseuchte Raubkopien installiert, dann bekommt das Schadprogramm auch Administratorrechte.

Ich halte eigentlich gar nichts von Windows und seinen "Sicherheitstools".

Und das Gerede das Linux oder Unix sicher seinen ist völliger Blödsinn. Die Systemsicherheit muß man sich selbst konfigurieren. Benutzerfreundlichkeit und Systemsicherheit schließen sich gegenseitig aus. Entweder man hat ein Klickibunti-Betriebsystem wie Windows oder man nutzt Unix oder FreeBSD oder irgendeine Linuxdistribution und konfiguriert sich die Systemsicherheit selbst. Das ist jedenfalls meine Meinung ;-).

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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