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Windows 7 Updates und AVIRA-Guard/Onlineschutz defekt

SuseB / 4 Antworten / Flachansicht Nickles

Liebe Helfer,

seit 10.04.2011 funktionieren Windows Updates und Virenschutz AVIRA Premium Guard und Online-Schutz nicht mehr. AVIRA schreibt, dass es sich um eine sogenannte Scareware handelt. Der zuständige Operator hat den Fehler trotz Fernbedienung und stundenlanger Arbeit nicht beseitigen können. Er sagt, dass die Scareware wie eine Software funktioniere und sie deshalb heute kein Virenschutzprogramm erkennt. Möglicherweise sei auch Windows 7 beschädigt, weil die Updates nicht mehr ausgeführt werden.

Er empfiehlt, dass ich mich z. B. im Internet hinsichtlich Windows schlau machen möge. Vielleicht kann mir jemand helfen. Danke.

Mit freundlichen Grüßen

SuseB

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winnigorny1 peterson „So sind sie, die Avira-Experten. Das kenne ich auch. Seitdem benutze ich AVG. “
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@ Peterson:

Was können Virenexperten denn schon dazu sagen? Hast du dir einmal ernshaft was eingefangen, noch dazu, wenn du die Installation der Schadsoftware selbst aufrufst (so funktioniert das m. W.) mit Scareware: Du bist auf einer Seite und bekommst die Meldung: "Es wurde festgestellt, dass sich Schadsoftware auf Ihrem Computer befindet. - Klicken Sie bitte hier!" - So in der Art.....

Keine Chance; schon deshalb nicht, weil du nicht weißt, was seit Installation dieser Schadsoftware von selbiger aus dem Netz noch nachgeladen wurde......

@ Gerd6

Leider ist es heute so, dass du, um dir im Netz was einzufangen, nicht mal auf irgendeiner Seite etwas anklicken mußt. Die Seite ist so aufgebaut, dass es langt, draufzugehen oder mit der Maus über etwas drüberzufahren. Die Mistware ist da schon so aufgebaut, dass ein Drive-By-Download dann völlig selbstständig startet.

Auch wenn es in diesem Falll - by Scareware - m. W. so ist, dass man da schon klicken muss, um sich den Mist aufs System zu holen.

Aber grundsätzlich gilt: Surfen mit Brain2.0 hilft zwar, aber heute sieht es schon so aus, dass man den Kopf einschalten sollte, bevor man überhaupt eine Seite aufruft!

Hilfreich dabei ist in jedem Fall das PlugIn WOT (wer's immer noch nicht kennt: Web Of Trust, bei Mozilla zum Download). Schon beim Googeln sind die Links mit Ampelfarben markiert. Steht ein roter Kreis da: Nicht draufklicken. - Das ist zwar auch nicht immer richtig, es gibt tatsächlich Seiten, die irgendwann mal gebranntmarkt wurden und heute sauber sind, aber Vorsicht heißt die Mutter der Porzellankiste.

Und: Klar gilt die Regel aus deinem letzten Satz und die Sache mit dem Image....
Denn: Solange du ins Internet gehst, solange wirst du keine 100%ige Sicherheit haben.

Gruss aus dem schoenen Hamburg, Winni
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