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"Kommunismusdebatte"

Hellspawn / 38 Antworten / Flachansicht Nickles

Also ich Blicks nicht!
Okay, irgend eine Linke Politikerin hat den Kommunismus in einer Rede erwähnt, soweit sogut.
Aber plötzlich schreien alle auf, man müsse die "freiheitlich-demokratischen Werte" der Bundesrepublik davor retten. Oder: Der Focus Chefredakteur vergleicht im Editorial der aktuellen Ausgabe Kommunismus und Demokratie?!
Sieht für mich nach Äpfel und Birnen aus.
Wieso lässt sich denn Kommunismus nicht mit Demokratie vereinen? Gut, Lenin & Co. haben es Falsch gemacht, sind irgendwo bei der Diktatur des Proletariats stehengeblieben, und haben das Volk vergewaltigt, soweit halten wir fest.
Aber:
Wäre nicht theoretisch(!) ein Staat denkbar, der als Wirtschafts und Gesellschaftsform Kommunismus hat, aber die Partizipation des Volkes in Form einer Demokratie verwirklicht?

MFG Hellspawn

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gelöscht_300542 Hellspawn „"Kommunismusdebatte"“
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Sieht für mich nach Äpfel und Birnen aus.

Sieht für mich eher nach vorgezogenem Wahlkampf aus. 7 Landtagswahlen in diesem Jahr!! ;)


@shrek
Hätte es vor 1000 Jahren aufgezwungene Demokratien gegeben, wären sie gescheitert und man hätte gesagt, dass es keine "freie" Demokratie geben könne.

Warum 1000 Jahre zurück gehen?

Siehe Irak und Afghanistan, oder Weiss-Russland. So richtig demokratisch will es dort auch nicht werden. Folglich ist die Demokratie dort gescheitert! ;)

Und die Länder, die mal einst demokratisch (oder demokratischer als heute) waren, sprich USA, England, usw., werden von Tag zu Tag undemokratischer.

mfg :)
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.... Sag ich doch! - winnigorny1