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News: Am Arbeitsplatz aus Internet gesaugt

Pornoskandal bei Schweizer Justizbehörde

Redaktion / 21 Antworten / Flachansicht Nickles

Bei einem Schweizer Kantonsgericht entdeckten die Administratoren eine enorme Überlastung des Netzwerks und gingen der Sache nach. Ergebnis der Untersuchung: die Teilnehmer des "Justiz-Netzwerks" surften derart viel auf Porno-Webseiten und saugten Filme, dass das Netzwerk fast zusammenbrach.

Laut Bericht des Tages Anzeigers äußerte sich einer der erwischten Kantons-Richter, die Sache habe keine strafrechtliche Bedeutung und hätte seiner Arbeit nicht geschadet. Nach reiflicher Überlegung hat er sich dennoch zum Rücktritt entschlossen. Auch der erste vom Pornoskandal betroffene Staatsanwalt hat jetzt seinen Rücktritt angekündigt.

Das ist bislang allerdings erst die Spitze des Eisbergs. Ingesamt stehen aktuell rund 30 weitere Staatsangestellte unter Verdacht, von ihrem Arbeitsplatz aus, Pornographie aus dem Internet runtergeladen zu haben. Seitens der Regierung wurden jetzt Disziplinarverfahren eingeleitet.

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nachteule1 Redaktion „Pornoskandal bei Schweizer Justizbehörde“
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was mich dabei wirklich abstößt, ist, dass diese, nennen wir Sie mal freundlicherweise "Schweinepriester", nun wirklich reichlich, reichlich Kohle genug haben, so dass Sie sich Porno's legal hätten kaufen können! Ein "armes kleines Kerlchen", dass vielleicht im Reallife keine Frau abbekommt und sich die Sachen deshalb zieht, würde mit Sicherheit streng dafür bestraft, wogegen diese Witzfiguren mit Sicherheit mal wieder nahezu unbeschadet davonkommen, vom Verlust Ihrer Job's mal abgesehen, (worüber ich mich kaputt lachen könnte)! Das Schönste wäre sicherlich noch, wenn herauskommen würde, dass Sie selber mal Filesharer verurteilt hätten...HoHoHoHoHO!!! Und wenn Sie selber Kinderporno's gezogen hätten, wär's nochmal lustiger, naja, wird wahrscheinlich aber Nie herauskommen.

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