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News: Zwei Ausgaben pro Monat

Jörg Schieb startet neues PC-Magazin

Redaktion / 16 Antworten / Flachansicht Nickles

Der bekannte PC-Buchautor Jörg Schieb startet jetzt mit einem eigenen elektronischen PC-Magazin durch: dem "Schieb-Report". Das Magazin erscheint zwei Mal im Monat im PDF-Format und berichtet über Neues aus dem digitalen Alltag.

Der Schieb-Report ist eine Mischung aus Fachbuch, Ratgeber und aktuellem Magazin Er bietet Alltagstipps und Orientierungshilfe, stellt aktuelle Testergebnisse vor und beleuchtet neue Trends. Die erste Ausgabe des Schieb-Report ist jetzt erschienen und kann kostenfrei gelesen werden. Das PDF umfasst 40 Seiten und soll alle wichtigen Trends und Themen rund um die Kategorien Internet, Hardware und Software abdecken.

Jörg Schieb: "Im ersten Schieb-Report stelle ich den Web-Browser Google Chrome vor, helfe bei der Wahl des perfekten Passworts, informiere über Online-Anwendungen und schlage mit Picasa 3 eine Foto-Software zum Nulltarif vor. Turbolader für PDFs, Infos zum Gerücht eines Microsoft-Handys und Surftipps gehören ebenfalls mit zum Angebot. Außerdem stelle ich das neue Tuneup Utilities 2009 vor und erkläre, wie man seine E-Mail-Adresse im Web so tarnen kann, dass die Spam-Roboter sie nicht mehr auslesen können."

Der Schieb-Report kostet normalerweise 29,95 Euro im Monat - für zwei Ausgaben, die immer an jedem zweiten Dienstag erscheinen und als PDF per E-Mail zugestellt werden. Zurzeit gilt ein Sonderpreis von 19,95 Euro - zur Einführung. Das Abo kann jederzeit und ohne Fristen gekündigt werden.

Der Schieb-Report lässt sich ohne Risiko testen. Die jeweils aktuelle Ausgabe können interessierte Anwender nach der Anmeldung beim Abodienst ShareIt kostenfrei beziehen. Soll das Abo anschließend nicht aufgenommen werden, wird es einfach wieder gekündigt.

Alle Infos zum Report und die erste Ausgabe gibt es hier: Der Schieb-Report.

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Geldschneiderei schuerhaken
schuerhaken ABatC „OMG! Jetzt habe ich mich ein bißchen durch die Seite vom Schieb www.schieb.de,...“
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Man sollte nicht aus den Augen verlieren, dass die Dummen nicht alle werden und stets in der Überzahl sind.

Mithin kann man ahnen, wo Schieb fischen möchte: Bei denen, die vielleicht nicht einmal merken, dass und wie sie veralbert werden.

Aber zugunsten von Schieb (nicht zu seiner "Ehrenrettung"): Sehen nicht viele "NEU" - NEU! - NEU!"-Ausgaben von PC-Magazinen aus wie aufgewärmter, leicht umgefärbter Stehsatz aus dem Vorjahr?

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