Linux 14.990 Themen, 106.474 Beiträge

wine + MS-Eingabeaufforderung (cmd.exe) & 2 Kleinigkeiten

Hühnerschregga / 11 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen.

Habe jetzt seit zwei Monaten Ubuntu 7.10 auf meinem Laptop (Amilo M7400) laufen. Bin auch sehr zufrieden damit.
Nun habe ich ein nerviges und zwei kleinere Probleme.

Zuerst das Nervige:
Da ich für die Uni hin und wieder programmieren muss, brauchte ich eine (einfache) Programmierumgebung. Anjuta kannste aber inne Tonne kloppen - bzw ich komme partout nicht damit klar. (Anderes Thema)
Deswegen habe ich jetzt über Wine "Dev C++" installiert. Das läuft auch (Programmtext schreiben, kompilieren) wunderbar, nur beim Ausführen von den Programmen hakt es (die Programme würden unter Windows in der Eingabeaufforderung laufen).
Ich denke, dass es daran liegt, dass die "cmd.exe" bei wine nicht dabei ist. Habe sie deswegen von meinem XP-Rechner in das entsprechende Verzeichnis ("C:/Windows/system32") kopiert. Das Dumme ist nur, dass bei einem Doppelklick nichts passiert.
Wenn ich dagegen "wine cmd.exe" in der shell eingebe, klappt es. Dann habe ich die MS-Eingabeaufforderung in der Shell.

Gibt es da eine Möglichkeit, das zum laufen zu bekommen?

Nun zu den kleinen Problemen:
1. Im Akku-betrieb startet Ubuntu mit dem Governor "conservative", obwohl in der Laptop-mode.conf "BATT_CPU_GOVERNOR="powersafe"" steht.
Wenn ich ihn manuell umstelle, bleibt er auch bei "powersafe". Nur ist mir das bei jedem booten zu lästig.

2. Die Eingabegeräte zicken etwas. Vor allem im Akkubetrieb. Dann kann es vorkommen, dass die Tastatur mal "klemmt" (=Taste bleibt gedrückt, obwohl ich die Finger von der Tastatur habe) oder das Touchpad funktioniert für ca 5sek nicht.

Bin für jeden Vorschlag dankbar.

Mfg, Hühnerschregga

P.S: Bei unzureichenden Informationen bitte melden

bei Antwort benachrichtigen
Hühnerschregga KarstenW „Ich würde als Amateur die QT Bibliothek von Trolltech empfehlen. QT ist ein...“
Optionen

Danke für die Antworten.
Alles recht interessant, aber im Moment etwas zu viel des Guten ;)

@repi:
ich weiß, dass es nicht die feine Englische ist, eine Windows-Programmierumgebung für Linux zu erzwingen, aber Dev-C++ gefällt mir eben von der Handhabung her und ich habe jetzte keine Lust, da ewig rumzusuchen oder zu probieren.
Aber danke für den Link - zur Not werde ich mich da mal durchwühlen.
von Dev-C++ gibt es auch den Sourcecode - allerdings in Delphi, was mir jetzt grad mal gar nicht hilft - oder?

Von daher wäre es schon schön, wenn das so laufen würde, wie ich mir das denke/hoffe.

Die Programme, dich ich schreiben muss, sind nicht zwingend als Windows-anwendung von nöten. Es muss nur C sein und im shell/eingabeaufforderung laufen.

Ich weiß, ich bin etwas wählerisch, was IDEs angeht, aber ich bin Visual Studio verwöhnt/verzogen. Ich habe keine Lust nur fürs kompilieren ewig zu suchen und dann noch nichtmal eine vernünftige Fehlerausgabe zu bekommen, wenns nicht läuft (wie bei Anjuta).

Mfg, Hühnerschregga

bei Antwort benachrichtigen