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DAU-Frage zu WLAN-Modems...

SirHenrythe3rd / 11 Antworten / Flachansicht Nickles

Vorneweg : ich habe überhaupt keine Ahnung von WLAN-Modems und bitte den DAU-Faktor der Frage zu verzeihen.

Ich habe für einen Bekannten eien PC zusammengestellt, gebaut, geliefert und soweit auch glücklich gemacht.

Bestandteil des Konzepts war auch eine Internetverbindung über WLAN.
Leider hat meine Bekannter verpennt, dass er bei dem Vertragsabschluß mit T-Online die Option des "WLAN-Modems" wahrnehmen sollte.
Das gelieferte Kabelmodem kann er noch nicht mal mehr bei der Telekom umtauschen, weil die 14-Tagesfrist bereits abgelaufen ist.

Ergo bin ich jetzt auf der Such nach einem WLAN-MODEM (!)....finde aber nur "ROUTER" mit integriertem DSL - Modem.
Bei dem Wort "Router" sträuben sich mir die Nackenhaare - ich habe einen anderen Bekannten, der sich mit einem Router ein Maximum an Sicherheit im Netz erkaufen wollte....und hinterher war es so sicher, dass er nicht mal mehr selbst reinkam !
DAS Theater möchte ich mir gerne ersparen !
Alleine schon dieses ganze Konfigurieren und IP-Nummern deklarieren usw. - da sehe ich schon, dass ich Nächte mit Troubleshooting verbringen muß...und die Zielperson wohnt gute 150km von mir entfernt...das soll möglichst ohne weitere Probleme über die Bühne gehen.

Gibt es also ein REINES Modem, dass einfach nur die Daten funkt, die sonst durch das Kabel gehen ?
Oder bringe ich jetzt eh was durcheinander und das ganze wird nur dann zum Problem, wenn der Router auch eine intigrierte Firewall mit sich bringt ?
Könnte man die ggfs. deaktivieren um Scherereien aus dem Weg zu gehen ?

Danke für eure Hilfe - ich habe echt keine Ahnung !

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SirHenrythe3rd ostseekrabbe „solche experten die irgendwas auf blauen dunst verkaufen sollte man .......“
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@ostseekrabbe

Um das mal ins rechte Licht zu rücken :
man hat mich darum gebeten, ich mache das aus reiner Gefälligkeit und verdiene keinen müden Cent an der Geschichte.
Primär ging es um den Bau des eigentlichen Systems - die W-LAN Geschichte habe ich mir aus reinem Interesse selbst aufgebürdet.

Und alles, was man so weiß, hat stets einen konstanten Hintergrund : man mußte es irgendwann mal lernen !

Ich habe bisher nur mit stationären Kabelverbindungen Internetverbindungen in die Wege geleitet - neben dem Fakt, dass ich mir die Anleitung genau durchlesen werde (wenn ich sie erstmal zu Gesicht bekomme), mutze ich halt auch Foren um mich in Themengebiete reinzuarbeiten.

Und nenn es überheblich oder was auch immer : ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass ich das (wie so vieles vorher) mit Erfolg krönen werde.
Das Prinzip "learning by doing" funktioniert bei mir recht gut.
Mir ging es primär um den Faktor der "Router"-Eigenschaften - dies konnte aber bereits weitgehende egalisiert werden.

Zusammenfassend sei festzustellen, dass du mit viel zu wenig Hintergrundwissen das ganze in ein völlig falsches Licht rückst.
Würde ich das jetzt hauptberuflich machen, kannst du davon ausgehen, dass ich keine Dinge anfassen würde bei mangelnder Fachkompetenz.
So ein Projekt würde ich von vorneherein ablehnen.
Es ist -wie für so viele hier- reines Hobby.
Es handelt sich um einen reinen, klassischen Freundschaftsdienst : Kumpel hilft anderem Kumpel.
Ich habe ihm auch keineswegs verkauft : "Alter, ich bau dir einen Rechner zusammen und dann gehts auch noch kabellos ins Internet" - die Komponente Internet kam erst später. Kurz gefolgt von W-LAN. Alles peau á peau.
Da ich nett bin, habe ich mich bereiterklärt den Feldversuch zu wagen - als "Experte" habe ich mich da nie hingestellt !
Das bin ich mit Sicherheit auf anderen Gebieten - nicht aber auf dem Wireless LAN-Sektor.

Ich organsisiere mir jetzt ein WLAN-Router/DSL-Modem w/Phone und dann gehen wir das ganz smooth(!) an - jenseits aller selbsternannten Profi-Allüren.
Um die eigentliche Verbindung mache ich mir überhaupt keine Gedanlken, aber zu Router fiel mir spontan wieder das elendige freischalten und deaktivieren von Ports, das hantieren mit IP´s etc. ein - vor allem im Hinblick auf die späteren notwendigen Wartungsarbeiten und Pflege der evtl. vorhandenen Firewall.
Nicht, dass ich mich nicht auch da reinarbeiten könnte, aber damit wäre der Endnutzer überfordert.
Was ja auch vollkommen in Ordnung ist - es hat ja auch jeder Mensch das Recht NICHT zu wissen.





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