Rundfunkbeitrag Widerstand 206 Themen, 4.190 Beiträge

News: Widerstand ungebrochen

Demo und große Kundgebung gegen den „Rundfunkbeitrag“ in Karlsruhe

Michael Nickles / 71 Antworten / Flachansicht Nickles

(Originalmitteilung) In den Medien überschlagen sich fast täglich die Meldungen zum Thema öffentlich-rechtlicher Rundfunk und dessen Finanzierung, dem Rundfunkbeitrag.

Die auf Zwang basierende Finanzierung und ihre grundgesetzrechtlichen Bedenken führen zu einem eklatanten Akzeptanzproblem in allen Schichten unserer Gesellschaft.

Die Bürgerinitiative „Grundrechte bewahren“ von GEZ-Boykott.de und Online-Boykott.de lädt am 3. Oktober 2016 zu einem Aktionstag zum Thema Rundfunkbeitrag in Karlsruhe ein.

Prominente Gäste wie u.a.

- Rechtsanwalt Prof. Koblenzer, Autor des Gutachtens „Abgabenrechtliche Qualifizierung des neuen Rundfunkbeitrags und finanzverfassungsrechtliche Konsequenzen“

- Rechtsanwalt Thorsten Bölck, der mehrere Verfassungsbeschwerden von Klägern aus ganz Deutschland beim Bundesverfassungsgericht eingereicht hat.

- Frau Sieglinde Baumert, die 61 Tage in der JVA Chemnitz wegen ihrer Verweigerung, den Rundfunkbeitrag zu entrichten, inhaftiert war.

- Autorin Nicole Joens (u.a. „Korrupte Medienmacht“)

- Fernsehproduzent Holger Kreymeier

 und weitere werden die eklatanten Verstöße gegen das Grundgesetz sowie die soziale Unverträglichkeit des Rundfunkbeitrages thematisieren.

Nach den Vorträgen und der Podiumsdiskussion stehen Ihnen die prominenten Gäste gerne Frage und Antwort.

Gut 10 Infostände aus dem ganzen Bundesgebiet bieten Hilfe im Kampf gegen den Zwangsbeitrag sowie Informationen über die Hintergründe und Missstände an. Jeder Infostand wird mit einer ganz besonderen Überraschung unterhalten und informieren.

Ein symbolträchtiger Demolauf zum Bundesverfassungsgericht findet ebenfalls statt.

Moderiert und gefilmt wird die Veranstaltung von Holger Kreymeier, bekannt durch seinen Online-Kanal „fernsehkritik.tv“.

Wir erwarten von den Medien, dass diese umfassend über dieses gesamtgesellschaftliche Problem und den Aktionstag in Karlsruhe berichten.

bei Antwort benachrichtigen
citizenfive fakiauso „Weil z.B. bei Privatpersonen tatsächlich nur noch einmal pro Haushalt/Wohnung gelöhnt wird, statt das wie früher die ...“
Optionen

Vorweg zum Ton ihrer letzten Antwort: Wenn einem die Argumente ausgehen, wird man halt aggressiv und versucht den Diskussionpartner zu erniedrigen um seine Position zu stärken.

Das ist das 1x1 des Chef-Gehabes.

Aber ignorieren wir das einfach einmal und ziehen ein Resumé:

Ihnen sind die Ansichten der aufgeführten juristischen Abhandlungen gleichgültig.

Ihnen ist die Verletzung des Gleichheitsatzes Art. 3 GG be 37% benachteiligten Singlehaushalten gleichgültig.

Ihnen ist Art. 5 GG gleichgültig.

Ihnen ist die vermutliche verfassungswidrikeit der Bebeitragung von Zweitwohnungen gleichgültig.
Ihnen ist der Datenschutz gleichgültig (lesen sie den Datenschutzbericht der Datenschutzbeauftragen Berlins, die schwerste Bedenken bzgl. des Datenabgleichs der Einwohnermeldeämter mit den LRAs hatte und hat (in Realität findet der Abgleich sogar mit dem BS statt)

Sie wollten von mir eine Lösung des Problems? Ich hatte ein paar Gedanken hierzu gepostet, um eine Diskussionsgrundlage zu geben. Ihre Reaktion darauf? Sie ziehen sie in den Dreck. Etwas Konstruktives hierzu kann ich in Ihren Zeilen nicht erkennen.

Die Frage, ob Sie in irgendeiner Weise mit dem ÖRR verbandelt sind, haben Sie mir ja auch auf Nachfrage nicht beantworten wollen. Sagen wir einmal so: ich gehe nach unserem Diskurs davon aus.

Das war es dann von meiner Seite.

bei Antwort benachrichtigen
Plonk! Alpha13