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TUNING: Duke Nukem's Rückkehr selbstgemacht Vor zehn Jahren lieferte 3D Realms mit dem 3D-Shooter "Duke Nukem" eine Weltsensation. Der 3D-Motor war erstklassig, Grafik, Sound und Story waren bahnbrechend. Auch heute können sich viele Spielemacher vom Spielwitz bei Duke Nukem noch eine dicke Scheibe abschneiden. Natürlich ist das Spiel heute optisch gnadenlos veraltet. Aber das lässt sich ändern. Dieser Beitrag zeigt, wie der steinalte "Duke Nukem" durch neue hochauflösende Grafiken und echte 3D-Modelle zu neuem Glanz erwacht.Reden im Netz: Remote Desktops einsetzen Bei Windows 2000 (Server), Windows XP und Windows 2003 gibt es ein ungeheuer praktisches Feature, das man für die Fernsteuerung von Windows-PCs verwenden kann: Die Terminal Services (2000) bzw. Remote Desktops: Damit verbinden Sie sich zu einem entfernten Rechner und benutzen den fast so, als würden Sie direkt vor ihm sitzen.
REPORT: USB-Speichersticks - faule Schnäppchen vermeiden Die Kapazität von USB-Speichersticks bewegt sich inzwischen im GByte-Bereich, die Preise stürzen in Richtung "null". Wer heute noch mit Disketten rummacht, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Und wer für Datentransport "sperrige" CD-Scheiben verwendet, ist ebenfalls dabei den Trend der Zeit zu verschlafen. Also: Her mit den USB-Datenträger-Sticks. Aber bitte den richtigen! Bereits fünf Euro Preisunterschied können fünffachen Leistungsunterschied ausmachen! Dieser Beitrag erklärt alles Wissenswerte zu USB-Sticks und hilft den optimalen zu finden.TUNING: Multikern-Prozessoren - Probleme lösen Selbst Billig-CPUs haben heute mehrere Rechenkerne drinnen. Wer die Leistung solcher Prozessoren wirklich ausreizen will, muss einige Dinge beachten. Sie einfach drauflos rechnen lassen ist sinnlos - dabei wird Leistung verschenkt. Multi-Core-Tuning heißt im ersten Schritt typische Probleme lösen. Und davon gibt es diverse - beispielsweise Spiele die ruckeln, obwohl eigentlich genug Rechenleistung verfügbar ist. Dieser Beitrag zeigt welche Erstmaßnahmen fällig sind.KNOWHOW: Festplatten und Zubehör - die Fakten Preisbewusste Anwender unterscheiden immer zwischen zwei Plattenarten: blitzschnellen »teuren« Platten für das Betriebssystem und möglichst großen, möglichst billigen Platten für Datenarchivierung. Konkret: Wenn Du ein paar hundert Stunden DivX-Video auf eine Platte knallen willst, dann reicht es aus, die Platte zu kaufen, die am meisten GByte fürs wenigste Geld bietet. Die Geschwindigkeit bei so einer »Video- oder Musik-Archivierungsplatte« ist nicht so wichtig - auch die allerlahmsten Platten sind für die Datenraten bei Video und Musik zigfach ausreichend. Und: »Langsamere Platten« sind nicht nur meist deutlich billiger, sondern meist auch leiser. Und: Da langsamer, tritt weniger mechanische Belastung auf, die Platte wird weniger heiß und auch eine höhere Lebensdauer ist somit angesagt. Es ist also Quatsch, bei Festplatten nur auf die Geschwindigkeit zu gucken.REPORT: O2-Surfstick - wenn die Kohle aus dem Fenster fliegt Mobiles Internet ist längst bezahlbar und eine simple Sache geworden: Surfstick und einen Tarif kaufen, reinstecken, lossurfen. Typische Angebote versprechen "volle Kostenkontrolle" und bereits für rund 2 Euro pro Tag oder für 15 Euro pro Monat ist man "drin" - und leider verdammt schnell pleite! Denn es lauern auch bei vermeintlich seriösen Anbietern bitterböse Fallen. Hier ein Report über mobiles Surfen mit O2.KNOWHOW: Das geheime Internet - anonymer durch I2P Meldungen über Abmahnungen von Tauschbörsen-Nutzern sind heute alltäglich. Zig Unternehmen haben sich darauf spezialisiert, Tauschbörsen-Systeme zu überwachen oder so genannte "Honigtöpfe" aufzustellen. Das heißt, es werden überwachte Server betrieben, die "verbotene Dinge" bereitstellen. Wer dort saugt, wird sofort erkannt und abkassiert. I2P ist eine Gegenmaßnahme, bei der die Anonymität im Internet erheblich gesteigert wird.KNOWHOW: Video-Livestreaming für alle - die Methoden Der gnadenlose Preiskampf der Internetanbieter hat das Internet-Entwicklungsland Deutschland endlich ein paar Zentimeter vorwärts gebracht. Die Flatrate-Preise gehen nonstop in die Knie, die Geschwindigkeit geht nonstop rauf. Das schafft neue Möglichkeiten der Kommunikation. Und wer für eine DSL-Leitung blecht, der sollte auch aus ihr rausholen was geht.Action-Emulatoren installieren und optimieren - Teil 3 Nach der Basis-Installation eines Emulators geht es jetzt ans Eingemachte: Das Ding so perfekt konfigurieren, dass alles atemberaubend schnell abläuft und alte Spiele in noch nie dagewesener Grafikpracht erstrahlen. Dieser dritte Teil des Emulator-Tuningbeitrags vermittelt das entscheidende Knowhow. Von Michael Nickles.REPORT: Externe USB-Festplatten - unsinnige "Schnäppchen" erkennen und vermeiden Externe USB-Festplatten sind ungebrochen die günstigste Methode, große Datenmengen zu transportieren und zu archivieren. Preislich kämpfen die Anbieter Kopf an Kopf, das geht vielleicht einen Zehner hin oder her. Dennoch ist es fatal zum vermeintlich günstigsten Produkt zu greifen. Dieser Report zeigt worauf es ankommt.PRAXIS: Android - Kontakte und Nachrichten mit Google Konto synchronisieren Beim Wechseln eines Android-Geräts müssen Kontakte und Nachrichten vom alten aufs neue übertragen werden. Sind mehrere Android-Geräte vorhanden, ist eine automatische Synchronisation von Kontakten und Nachrichten wünschenswert. Verreckt ein Gerät oder wird geklaut, will man seine Daten nicht verlieren, es braucht also eine automatische Sicherung. Und alle Weile müssen Kontaktlisten auch mal entrümpelt und organisiert werden, was sich an einem PC mit Maus und Tastatur am bequemsten erledigen lässt.REPORT: Android Tablets - Pleiten vermeiden, echte Schnäppchen finden Android-Tablets gibt es wie Sand am Meer, in zig Varianten und in zig Preisklassen. Es geht bei rund 50 Euro los und rauf bis in "Ipad-Preisregionen". Wie viel muss man ausgeben, um ein wirklich ordentliches Android-Tablet zu kriegen? Wo lauern Tücken, wo müssen Kompromisse gemacht werden, wie kriegt man geniale Vorteile? Dieser Report erklärt alles, was für die optimale Kaufentscheidung wichtig ist. | |