Bild

Worüber man spricht...

Aktuelle Top-Themen

Hier sind sie: Die Themen über die auf www.nickles.de zur Zeit am meisten diskutiert wird: Reinklicken, lesen, mitreden!

Die aktuell beliebtesten Diskussionen

Aktuelle Nachrichten


PRAXIS: Raspberry Pi emulieren, kostenlos ausprobieren
BildWarum blechen, wenn es auch gratis geht? Der Einplatinen-Miniaturrechner Raspberry Pi kostet zwar nur rund 40 Euro, aber man kann ihn auch kostenlos haben: ihn einfach emulieren und in einem Fenster unter Windows oder Linux laufen lassen. So eine Emulation ist auch fĂŒr Besitzer echter Raspberry Pi Hardware interessant, weil es damit bequemer ist, Dinge mal auf die Schnelle auszuprobieren.
REPORT: USB-Speichersticks - faule SchnÀppchen vermeiden
BildDie KapazitĂ€t von USB-Speichersticks bewegt sich inzwischen im GByte-Bereich, die Preise stĂŒrzen in Richtung "null". Wer heute noch mit Disketten rummacht, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Und wer fĂŒr Datentransport "sperrige" CD-Scheiben verwendet, ist ebenfalls dabei den Trend der Zeit zu verschlafen. Also: Her mit den USB-DatentrĂ€ger-Sticks. Aber bitte den richtigen! Bereits fĂŒnf Euro Preisunterschied können fĂŒnffachen Leistungsunterschied ausmachen! Dieser Beitrag erklĂ€rt alles Wissenswerte zu USB-Sticks und hilft den optimalen zu finden.
KNOWHOW: PC-Video- und Audio-Formate im Klartext
BildDas reizvolle am PC als Videoplayer: Er gibt nicht nur mĂŒhelos DVDs wieder, sondern beherrscht auch alle anderen erdenklichen Videoformate aus dem FF. Seit Erfindung modernder Kompressionsmethoden wie MPEG4 und DivX blĂŒht im Internet der Handel mit Spielfilmen. AuslĂ€ndische Originalfilme und Serien sind im Internet schneller zu kriegen, als sie in deutscher Fassung vorliegen. Beim Download fallen logischerweise große Datenmengen an. Und nach Stunden des Wartens droht beim Startversuch der Videodatei dann der Ärger: Es klappt nicht, weil irgendein »Codec« fehlt. Und von diesen Dingern gibt es verdammt viele verschiedene.
KNOWHOW: Das geheime Internet - anonymer durch I2P
BildMeldungen ĂŒber Abmahnungen von Tauschbörsen-Nutzern sind heute alltĂ€glich. Zig Unternehmen haben sich darauf spezialisiert, Tauschbörsen-Systeme zu ĂŒberwachen oder so genannte "Honigtöpfe" aufzustellen. Das heißt, es werden ĂŒberwachte Server betrieben, die "verbotene Dinge" bereitstellen. Wer dort saugt, wird sofort erkannt und abkassiert. I2P ist eine Gegenmaßnahme, bei der die AnonymitĂ€t im Internet erheblich gesteigert wird.
PRAXIS: Kaputte GerÀte zum Spottpreis selber reparieren
BildWenn UnterhaltungselektronikgerĂ€te den Löffel abgeben, dann sind sie fast immer ein Fall fĂŒr die Tonne, weil eine Reparatur vom Fachmann zu teuer ist. Dabei sind es oft nur billige Bauteile fĂŒr wenige Cent die kaputt sind und mit ein bisschen Geschick kann man die selbst austauschen. Dieser Beitrag zeigt, wie defekte GerĂ€te schnell wieder fit gemacht werden.
Action-Emulatoren installieren und optimieren - Teil 3
BildNach der Basis-Installation eines Emulators geht es jetzt ans Eingemachte: Das Ding so perfekt konfigurieren, dass alles atemberaubend schnell ablÀuft und alte Spiele in noch nie dagewesener Grafikpracht erstrahlen. Dieser dritte Teil des Emulator-Tuningbeitrags vermittelt das entscheidende Knowhow. Von Michael Nickles.
TUNING: Windows 7 Explorer optimieren - Tipps und Tricks total
BildBereits beim Umstieg auf Vista hat der neue Windows Datei-Explorer viele zermĂŒrbt. Und beim Wechsel zu Windows 7 wird es noch viel schlimmer. Der neue Datei-Explorer ist in gewisser Weise zwar genial, aber dennoch eine arge Geschmackssache. Dieser Beitrag hilft allen, die den klassischen "XP-Dateiexplorer" bei Windows 7 vermissen.
KNOWHOW: USB - Grundlagen und böse Fakten
BildGrundlagen zu USB? Hört sich unsinnig an. Man kauft halt ein USB-GerĂ€t, steckt es dran, fertig. Alles ganz easy. Wenn das Übertragen von ein paar hundert Bildern von einer brandneuen Digitalkamera zum PC allerdings plötzlich eine halbe Ewigkeit dauert, dann geht das GrĂŒbeln los. Beim USB-GerĂ€tekauf kann viel mehr schief laufen als die meisten denken. Hier kurz und schmerzlos alles Wichtige, was jeder wissen sollte.
TUNING: Riskante EMule-Server erkennen und beseitigen
BildIm Februar 2006 wurde der grösste EMule-Server "Razorback" beschlagnahmt. Seit dem herrscht in der Tauschbörsen-Fangemeinde Angst. Denn: Die Tauschbörse Emule/EDonkey lĂ€uft ĂŒber zentrale Server. Jeder, der mag, kann so einen Server fĂŒr das Netz bereitstellen. Seit die Musik- und Filmindustrie Jagd auf Tauschbörsen-Nutzer macht, wird es immer schwieriger, vertrauenswĂŒrdige Emule/EDonkey-Server zu finden. Und wer sich auf einem bösartigen Server einwĂ€hlt, kann problemlos protokolliert und bei illegalen Aktionen geschnappt werden. Dieser Beitrag zeigt, wie bösartige Emule-Server aufgespĂŒrt und beseitigt werden und was es mit anderen Spezialtools auf sich hat, die so im Umlauf sind.
PRAXIS: Maus-Schikanen - HĂ€nger und Ruckler
BildAls Douglas Engelbert die Maus erfunden hatte, war im eines klar: Dieses Ding wĂŒrde so lange das Nummer 1 EingabegerĂ€t bleiben, bis es irgendwann durch irgendetwas Besseres ersetzt wird. Seit dem sind ĂŒber 20 Jahr vergangen, und die Maus ist nach wie die Nummer 1 unter den EingabegerĂ€ten. Normalerweise funktioniert eine Maus stresslos, die Installation ist schnell erledigt. Aber wehe, wenn eine Maus plötzlich spinnt, hĂ€ngt und ruckelt. Dieser Beitrag hilft bei Mausproblemen aus der Patsche.
REPORT: ARD / ZDF: Die Nickles-Klage gegen den Zwangsrundfunkbeitrag Teil 1
BildMeine Sammlung an Schreiben vom Service: Zwangsanmeldung, Erinnerungen, Bettelbriefe, Vollstreckunsandrohungen, Bescheide, WidersprĂŒche, Ablehnung von WidersprĂŒchen, Klage - inzwischen habe ich mit dem ZĂ€hlen der Schreiben aufgehört. (Foto: mn)
KNOWHOW: Festplatten und Zubehör - die Fakten
BildPreisbewusste Anwender unterscheiden immer zwischen zwei Plattenarten: blitzschnellen »teuren« Platten fĂŒr das Betriebssystem und möglichst großen, möglichst billigen Platten fĂŒr Datenarchivierung. Konkret: Wenn Du ein paar hundert Stunden DivX-Video auf eine Platte knallen willst, dann reicht es aus, die Platte zu kaufen, die am meisten GByte fĂŒrs wenigste Geld bietet. Die Geschwindigkeit bei so einer »Video- oder Musik-Archivierungsplatte« ist nicht so wichtig - auch die allerlahmsten Platten sind fĂŒr die Datenraten bei Video und Musik zigfach ausreichend. Und: »Langsamere Platten« sind nicht nur meist deutlich billiger, sondern meist auch leiser. Und: Da langsamer, tritt weniger mechanische Belastung auf, die Platte wird weniger heiß und auch eine höhere Lebensdauer ist somit angesagt. Es ist also Quatsch, bei Festplatten nur auf die Geschwindigkeit zu gucken.