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KNOWHOW: Mobiles Internet mit Surfsticks - Tarife, Tipps, Tücken Mobiles Internet, Surfsticks, gibt es von zig Anbietern zu zig Konditionen. Wer kein technisches Wissen hat oder das Fachchinesisch im Kleingedruckten nicht versteht, hat ratzfatz verloren und wirft sein Geld zum Fenster raus. Diese Beitrag erklärt wie man gute Angebote von schlechten unterscheidet und worauf bei Surfsticks und Tarifen generell zu achten ist.TUNING: XP aufgebohrt: Mehr Leistung sofort Windows Vista ist angesagt. Dennoch setzen Schlaue nach wie vor auf Windows XP. Das ist zwar auch nach dem Service Pack 2 noch mangelhaft, aber es gibt keine wirkliche Alternative. Vista braucht erst mal sein erstes Service Pack. Wer vorher hinlangt, zahlt fett drauf als Beta-Tester. Das Schöne an XP: Es ist am Ende, hat also einen ziemlich definierten Zustand erreicht. Allerdings auch üble Böcke behalten. In diesem Beitrag steht alles Wichtige um Windows XP stabil und schnell zu machen.KNOWHOW: WLAN für Einsteiger - das erste Mal Wer das erste Mal ein WLAN aufbaut, der stolpert schnell über zig Dinge die kaum kapierbar sind. Was ist zu tun, wenn im WLAN keine Verbindung zustande kommt? Was zeigt Windows eigentlich überhaupt wo an, wenn ein WLAN aktiv ist? Wo muss rumkonfiguriert werden? Wie wird die Leistung eines WLANs optimiert? Dieser Grundlagen-Beitrag für Einsteiger hilft bei den ersten Hürden.Knallhart - Videos knacken mit Microsoft Alles, was man sehen und hören kann, lässt sich auch irgendwie mit dem PC aufnehmen. Zwar schafft es die Medienindustrie immer wieder, neue Hindernisse in den Weg zu stellen, aber es gibt immer wirksame Rezepte, diese zu umgehen. Eine der interessantesten Methoden ist das Abfilmen und Weiterstreamen beliebiger Videoquellen per PC.PRAXIS: Windows Mobile Handy - Emulator installieren und konfigurieren Eines der weit verbreiteten Smartphone Handy-Betriebssysteme ist Microsofts "Windows Mobile", das als Browser eine mobile Variante des Internet Explorers verwendet. Praktischerweise gibt es von Microsoft ein kostenloses Entwicklungssystem (SDK) für Windows Mobile, das auch einen vollwertigen "Handy-Simulator" enthält.Billig-Netze: Verbindungen mit einfachsten Mitteln Nicht immer hat man alle Werkzeuge zur Verfügung die man für das 'echte' Netzwerken benötigt. Vielleicht ist eine eingebaute Netzwerkkarte defekt, ein vorhandenes Gerät hat gar keine Netzwerkkarte oder das benötigte Netzwerkkabel fehlt. Dann ist es dennoch möglich Rechner zu vernetzen, denn Windows bietet nicht nur die Möglichkeiten über Ethernet an.
KNOWHOW: Notebook BIOS-Setup - Spezialitäten durchleuchtet Natürlich hat ein Notebook wie jeder PC ein BIOS. Und darin gibt es auch fast alle bekannten Informationen und Optionen. Allerdings gibt es auch diverse Spezialitäten, die bei Desktop-PCs nicht üblich sind. Das liegt einerseits am ausgefeilten Powermanagement und zudem an den hohen Sicherheitsanforderungen bei Business-Notebooks.Festplattenbremse loswerden - Teil 1 Viele haben in Windows XP eine brutale Bremse drinnen ohne es zu wissen! Der PC arbeitet viel langsamer, als er es eigentlich könnte! Und ein PC der jetzt noch flott ist, kann bereits in wenigen Augenblicken zur Schnecke werden. Schuld ist eine falsche Festplattenansteuerung in Windows XP. Dieser Beitrag zeigt wie das Problem erkannt und beseitigt wird - er ist ein Muss für jeden, der mit Windows XP arbeitet!PRAXIS: 3D-Videokonferenzen zum Nulltarif Klingt verrückt aber klappt! Ab sofort kann jeder kostenlos Vollbild-Videochats in 3D-Darstellung durchführen. Alles was es braucht sind zwei beliebige billige Webcams und ein paar kostenlose Tools/Methoden. Dieser Workshop zeigt wie es gemacht wird.Die Windows-Dienste Referenz Schon seit NT gibt es sie, die Windows-Dienste. Seit Windows XP finden sie sich nicht mehr nur im Profi-Windows, sondern auch im Windows für Heimanwender. Hier eine Kurzreferenz: Welcher Dienst hat welche Aufgabe. Von Thomas WölferREPORT: Externe USB-Festplatten - unsinnige "Schnäppchen" erkennen und vermeiden Externe USB-Festplatten sind ungebrochen die günstigste Methode, große Datenmengen zu transportieren und zu archivieren. Preislich kämpfen die Anbieter Kopf an Kopf, das geht vielleicht einen Zehner hin oder her. Dennoch ist es fatal zum vermeintlich günstigsten Produkt zu greifen. Dieser Report zeigt worauf es ankommt.PRAXIS: Festplatteninstallation unter Windows XP Unter Windows 2000/XP werden Festplatten anders installiert als unter den früheren Windows-Versionen. An die Stelle von FDISK ist der Festplattenmanager getreten. Dieser Beitrag liefert alles Wissenswerte wie Festplatten unter Windows 2000/XP perfekt in Betrieb genommen werden. | |