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TUNING: XBox - mehr Power durch billige Tricks Man sieht es ihr äußerlich kaum an, aber in der alten XBox steckt technisch sehr viel drinnen und es lässt sich mit einfachen Tricks mehr rausholen. Nach Microsofts Willen lassen sich diverse Spezialitäten der XBox nur durch teures Extra-Zubehör nutzen. Dieser Beitrag zeigt, dass es auch anders geht.PROJEKT: Der ultimative Adblocker - Schluss mit Werbung im Heimnetzwerk Adblocker-Plugins für Browser haben ausgedient. Viel effizienter und bequemer sind externe Werbungs-Killer, die sich um das komplette Heimnetzwerk kümmern, Anzeigen auf sämtlichen Geräten ausrotten die vorhanden sind: PCs, Laptops, Smartphones, Tablets und auch Smart-TVs. So ein globaler Killer muss nur einmalig in Heimnetz integriert werden und danach ist es Aus und Vorbei mit "Datentracking" und Werbung auf allen Geräten.PRAXIS: Multiboot-Systeme - perfekte Planung Wenn ein perfekter Multiboot-Rechner entstehen soll, dann gibt es nur einen richtigen Weg: ganz von vorne bei Null anfangen. Erstmal muss geplant werden, wie die verschiedenen Systeme auf die vorhandenen Festplatten verteilt werden. Wichtig ist auch, einen optimalen Ort für die Daten zu finden und einen automatischen Backup-Mechanismus einzuplanen.KNOWHOW: Festplatten und Zubehör - die Fakten Preisbewusste Anwender unterscheiden immer zwischen zwei Plattenarten: blitzschnellen »teuren« Platten für das Betriebssystem und möglichst großen, möglichst billigen Platten für Datenarchivierung. Konkret: Wenn Du ein paar hundert Stunden DivX-Video auf eine Platte knallen willst, dann reicht es aus, die Platte zu kaufen, die am meisten GByte fürs wenigste Geld bietet. Die Geschwindigkeit bei so einer »Video- oder Musik-Archivierungsplatte« ist nicht so wichtig - auch die allerlahmsten Platten sind für die Datenraten bei Video und Musik zigfach ausreichend. Und: »Langsamere Platten« sind nicht nur meist deutlich billiger, sondern meist auch leiser. Und: Da langsamer, tritt weniger mechanische Belastung auf, die Platte wird weniger heiß und auch eine höhere Lebensdauer ist somit angesagt. Es ist also Quatsch, bei Festplatten nur auf die Geschwindigkeit zu gucken.Festplattenbremse loswerden - Teil 2 Was im zweiten Teil des Beitrages angesagt ist, scheint logisch: Abchecken ob sich die vorhandenen Laufwerke im PIO- oder DMA-Modus befinden und gegebenenfalls die gebremsten Laufwerke auf DMA zurückschalten. Klingt simpel, ist es aber leider nicht....KNOWHOW: Notebook BIOS-Setup - Spezialitäten durchleuchtet Natürlich hat ein Notebook wie jeder PC ein BIOS. Und darin gibt es auch fast alle bekannten Informationen und Optionen. Allerdings gibt es auch diverse Spezialitäten, die bei Desktop-PCs nicht üblich sind. Das liegt einerseits am ausgefeilten Powermanagement und zudem an den hohen Sicherheitsanforderungen bei Business-Notebooks.PRAXIS: BIOS-Modding - individuell statt 08/15 Ein 08/15-Rechner ist langweilig. Ein moderner PC ist kein grauer Kasten mehr, sondern auch was fürs Auge. Hardcore-Modder legen zusätzlich auch Wert auf das Erscheinungsbild beim Booten und binden eigene Bilder, Logos oder Grafiken ein. Das Einbinden eines persönlichen Logos ist keine große Wissenschaft - es bedarf nur der richtigen Tricks und Werkzeuge. Zum Austausch des Logos muß das BIOS modifziert und anschließend neu geflasht werden. Wie das genau funktioniert wird hier gezeigt.PRAXIS: PC-Selbstbau - Mainboard und CPU installieren Sind alle Grundlagen gecheckt, geht es jetzt mit dem Zusammenbau des PC los: die Basis des PC wird zum Leben erweckt. Das heißt: Mainboard mit Prozessor und RAM bestücken, Grafikkarte rein und einen ersten Funktionscheck machen.PRAXIS: S-ATA-Controller installieren und optimieren Schnelles Internet, steigende Festplattenkapazitäten, fallende Preise - auch große Festplatten sind heute ruckzuck voll und eine weitere Platte muss her. Hat ein alter PC keine S-ATA-Laufwerkanschlüsse oder sind alle vorhandenen belegt, dann bleibt nur eine sinnvolle Lösung: Ein neues Mainboard oder einen S-ATA-Controller anschaffen. Dieser Beitrag zeigt wie S-ATA-Controller und Mainboards richtig installiert und eingestellt und wie mit S-ATA schnelle RAID-Systeme aufgebaut werden.Reden im Netz: Remote Desktops einsetzen Bei Windows 2000 (Server), Windows XP und Windows 2003 gibt es ein ungeheuer praktisches Feature, das man für die Fernsteuerung von Windows-PCs verwenden kann: Die Terminal Services (2000) bzw. Remote Desktops: Damit verbinden Sie sich zu einem entfernten Rechner und benutzen den fast so, als würden Sie direkt vor ihm sitzen.
KNOW-HOW: Bandbreite verstehen - Flaschenhälse vermeiden Viele PCs sind auf der Verpackung begeisternd schnell und in
der Praxis elend lahm. Klar - ein »neuer« schneller Prozessor rechnet
schneller als eine »alte« CPU - aber ob dabei am Bildschirm auch wirklich
mehr Bedienungsspeed rüberkommt, das ist eine ganz andere Frage.KNOWHOW: Mobiles Internet mit Surfsticks - Tarife, Tipps, Tücken Mobiles Internet, Surfsticks, gibt es von zig Anbietern zu zig Konditionen. Wer kein technisches Wissen hat oder das Fachchinesisch im Kleingedruckten nicht versteht, hat ratzfatz verloren und wirft sein Geld zum Fenster raus. Diese Beitrag erklärt wie man gute Angebote von schlechten unterscheidet und worauf bei Surfsticks und Tarifen generell zu achten ist. | |