![]() Worüber man spricht...Aktuelle Top-ThemenHier sind sie: Die Themen über die auf www.nickles.de zur Zeit am meisten diskutiert wird: Reinklicken, lesen, mitreden! | Service
REPORT: USB-Speichersticks - faule Schnäppchen vermeiden Die Kapazität von USB-Speichersticks bewegt sich inzwischen im GByte-Bereich, die Preise stürzen in Richtung "null". Wer heute noch mit Disketten rummacht, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Und wer für Datentransport "sperrige" CD-Scheiben verwendet, ist ebenfalls dabei den Trend der Zeit zu verschlafen. Also: Her mit den USB-Datenträger-Sticks. Aber bitte den richtigen! Bereits fünf Euro Preisunterschied können fünffachen Leistungsunterschied ausmachen! Dieser Beitrag erklärt alles Wissenswerte zu USB-Sticks und hilft den optimalen zu finden.REPORT: Serial ATA 1 und 2 - Abschied von IDE Die alte parallele IDE-Technik hat endgültig ausgedient. Sie wird nicht mehr weiterentwickelt. Die Nachfolger "Serial ATA" hat sich inzwischen in Massen-PC durchgesetzt. Dem ersten S-ATA-Standard ist ruckzuck das schnellere S-ATA2 gefolgt. Dieser Beitrag zeigt was die seriellen IDE-Nachfolger können und mit welchen Tücken zu rechnen ist.PRAXIS: Multiboot-Systeme - Installation Schritt für Schritt Mehrere Windows-Systeme auf einem Rechner nutzen? Eventuell zusätzlich Linux bereit haben? Kein Problem. Wenn man die Sache richtig angeht, dann lassen sich problemlos mehrere Betriebssysteme auf einem PC fahren. Entscheidend ist eine saubere Installation. Wie das geht wird in diesem Beitrag beschrieben.Gute Verbindung zu dünnen Clienten In vielen Büros kommen PCs für wenig anspruchsvolle Aufgaben zum Einsatz: Es gibt reine Data-Entry Rechner, Rechner auf denen einfach nur Rechnungen geschrieben werden und vieles mehr. Doch ganz gleichgültig wie wenig anspruchsvoll die eigentliche Aufgabe ist - die Systeme wollen gewartet werden. Wer sich dieser Wartungsarbeiten entledigen will, der ist mit einem Thin-Client oft gut bedient. Ein solcher Thin-client ist die Office-Station von Schwarz Computersysteme.TUNING: XP-Dienste durchleuchtet - Rumlungern unerwünscht XP ist standardmäßig für alles Erdenkliche vorbereitet, egal ob man es aktuell überhaupt braucht oder nicht. Zig Dienste lungern im Hintergrund im System rum, viele davon tun eigentlich nichts als Ressourcen kosten. REPORT: Externe USB-Festplatten - unsinnige "Schnäppchen" erkennen und vermeiden Externe USB-Festplatten sind ungebrochen die günstigste Methode, große Datenmengen zu transportieren und zu archivieren. Preislich kämpfen die Anbieter Kopf an Kopf, das geht vielleicht einen Zehner hin oder her. Dennoch ist es fatal zum vermeintlich günstigsten Produkt zu greifen. Dieser Report zeigt worauf es ankommt.Die Windows-Dienste Referenz Schon seit NT gibt es sie, die Windows-Dienste. Seit Windows XP finden sie sich nicht mehr nur im Profi-Windows, sondern auch im Windows für Heimanwender. Hier eine Kurzreferenz: Welcher Dienst hat welche Aufgabe. Von Thomas WölferPRAXIS: Mobile Mini-Mediaplayer - Tipps, Tricks, Tuning Multimedia-Player für die Hosentasche sind längst Massenware geworden und fast überall für wenig Kohle zu kriegen - in Elektronikmärkten, in Online-Shops und zunehmend auch bei Lebensmittel-Discountern. Ein "Mittelklasse"-Player mit 4-8 GByte Speicher kostet inzwischen deutlich unter 50 Euro. Und dafür wird inzwischen enorme Technik geboten. Selbst billige Geräte spielen Audio MP3, Videos, Bilder ab und haben zusätzlich sogar Radioempfang inklusive Aufnahmemöglichkeit drinnen. Die Player werden von zig "ehr Noname"- und Markenherstellern angeboten: Intenso, Teac, Trekstor und Co. Dieser Beitrag liefert Tipps und Tricks zu den praktischen Multimedia-Winzlingen.PRAXIS: Der zweite 99 Euro PC - Komponenten und Zusammenbau Wenn für einen PC wie beim Nickles 99 Euro PC Wettbewerb die ausnahmslos billigsten Komponenten eingekauft werden, dann ist das eine besonders spannende Sache. Auch beim Auspacken der Komponenten und dem Zusammenbau des zweiten 99 Euro PC gab es natürlich wieder einige Überraschungen - sowohl angenehme als auch ganz schön üble…PRAXIS: WMV-Videostreams absaugen - ARD und ZDF Mediathek geknackt Inzwischen gibt es zig kostenlose Videostreams im Internet. Auch das ZDF bietet den nachträglichen Abruf verpasster Sendungen an. Das Problem: derlei Live-Videosendungen lassen sich meist nur am PC-Bildschirm angucken - der Transport zum TV im Wohnzimmer ist nicht direkt möglich - so man keinen speziellen Netzwerk-Streaming-Client hat, der im Wohnzimmer steht und mit dem PC vernetzt ist. Es gibt simple kostenlose Alternativen. Dieser Beitrag zeigt wie es gemacht wird.PRAXIS: WLAN-Router optimal einrichten - Spezialitäten Im ersten Teil des Router-Konfigurieren-Beitrags ging es um unverzichtbare Grundeinstellungen. Die sind bei allen Routern vorhanden und wichtig. Darüberhinaus gibt es je nach Modell diverse Spezialitäten und Möglichkeiten der Optimierung - darum geht es hier im zweiten Teil.KNOWHOW: Windows 7 Bibliotheken - kapieren, optimieren, killen Bibliotheken sollen bei Windows 7 das Hantieren mit Datenmassen, deren Organisation, erleichtern. Viele finden das neue Konzept genial, viele hassen es. Was ist dran an diesen Bibliotheken? Wie funktionieren die technisch intern eigentlich? Wie fertigt man Backups davon an? Oder sollten Profis besser drauf pfeifen? Dieser Beitrag klärt auf. | |