Hallo zusammen.
Wenn ich mit Systemsteuerung > Software ein Programm de-installiert habe, stelle ich hinterher regelmäßig fest, daß es noch einen ganzen Haufen Dateien und Ordner mit dem Namen der Software oder des Herstellers auf meiner Platte gibt. Auch dann, wenn ich von diesem Hersteller nur das eine Programm benutzt habe. Das Gleiche gilt für die Registry: auch hier ist immer noch jede Menge solcher Schlüssel und Werte zu finden.
Ich will jetzt nicht polemisch werden, aber wozu ist diese De-Installieren Funktion gut? Wenn die doch nichts weiter tut, als den Programm-Ordner in den Papierkorb zu schmeißen, dann kann ich das auch mit der Hand erledigen. Was meint Ihr?
Danke schonmal,
Olaf19
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hi olaf19,
es ist so, dass winrollback einen teil des arbeitsspeichers für die änderungen belegt (ganz entfernt ähnlich einer ramdisk). mein PC hat 256MB und ich hatte noch niemals irgendein problem oder einschränkungen bemerkt, die auf eine beeinträchtigung, bzw. reduktion des arbeitsspeichers hinweisen würden. wenn du nun WRB deaktivierst, schreibt das prog die änderungen auf die platte(n). lässt du es aktiv, so werden die änderungen nicht wirksam, da sie ja im arbeitsspeicher abgelegt sind und nach einem reboot nicht mehr existieren. aber das und die funktionsweise des progs steht auf der HP von datapol beschrieben.
liebe grüße,
klickman
