Hi hat wer nen guten Test über alle Distries?
Eigene Erfahrung und Links wären interessant.
Danke das soll vielen dienen welche sich fragen welches Packet sie benützen wollen.
Linux 15.068 Themen, 107.492 Beiträge
Hi account,
Bin fast der selben Meinung wie kirin:
SuSE = Anfängersystem, gut und einfach zu konfiguieren, sagen wir fast für Übersiedler von Windows, viel zum klicken (Zitat Klaus_T: Mausschubsen) zum konfigurieren, wenn man jedoch Linux n bisschen verstehen will kann man zwar auch in die Config files gehen, aber wer macht das denn schon?
Mandrake und RedHat= keine Ahnung, nie genutzt!
OpenBSD = sicherstes Linux aller Zeiten (angeblich), habe nichts schlechtes daruüber gehört, jedoch muss man hier wissen, was man tut, da nicht viel Unterstützung,
Debian (mein System): Anfangs super hart, da puristisch, wenns aber mal läuft super einfach zu maintainen und upzugraden (dank dselect, so was wie rpm-manager). Ausserdem orientiert sich Debian an den Grundzügen von Linux und der Grundstruktur, d.h. die Config-Files und User-Files liegen da, wo sie eigentlich hingehören. Man hat also weniger Probleme bei der Installation/Kompilierung von Programmen, da in der Regel die Pfade nicht gesondert angegeben werden müssen. Da sind andere Distris anders und legen bestimmte files in die deren Meinung "übersichtlicheren" Verzeichnisse. Das bringt aber mit sich, dass meistens irgendwelche Bibliotheken nicht gefunden werden (bei der Kompilierung) und man dann immer mit prefixes arbeiten muss.
Ein Beispiel sind die Kernelquellen, die eigentlich unter /usr/src/linux gehören. Soweit ich mich erinner macht da SuSE eine große ausnahme, bin mir aber nicht ganz sicher.
uiuiui. das war n bisschen wie aus ner Werbebroschüre für Debian, bin aber tatsächlich mit dem System zufrieden, würde es aber für Einsteiger nicht empfehlen (würde aber auch Win3.11 nciht für Einsteier empfehlen *g*).
Bis denne
poly
