Hi hat wer nen guten Test über alle Distries?
Eigene Erfahrung und Links wären interessant.
Danke das soll vielen dienen welche sich fragen welches Packet sie benützen wollen.
Linux 15.068 Themen, 107.492 Beiträge
1. Google ist das eigentlich immer eine gute Wahl. Tip1: Suchmaschienen benutzen.
2. Klaus hat gestern in einem der vorherigen Threads die Distributionen treffend beschrieben.
3. Eigene Erfahrungen?
SuSE ist ein einsteigerfreundliches System, was aber dem neugierigen User zu viel Arbeit abnimmt. Mandrake wird langsam genauso.
Debian ist klasse um selber sehr viel zu lernen.
Red Hat hab ich ganz schnell wieder weggeschmissen.
4.http://www.heise.de/ix/artikel/1997/10/038/03.shtml
http://www.heise.de/ct/98/23/094/
http://www.thomas-degenhardt.com/Referenzen/Referenz.htm
Ansonsten:
http://www.google.de/search?q=linux+distributionsvergleich&hl=de&btnG=Google-Suche&meta=cr%3DcountryDE
Und das nächste mal einfach selber suchen?!
Grüße
Kirin
Mir gehts ja in erster Linie um eure Meinung
Das Problem ist, dass da jeder eine andere Meinung hat. Der eine schwoert auf Suse, der andere auf Mandrake und ein dritter auf Debian. So etwas kann sehr schnell zu einem regelrechten Krieg ausarten, genauso wie die Entscheidung Linux vs. Windows. Aus so etwas haelt man sich besser raus. Jeder sollte sich einige Distris besorgen (kaufen, runterladen, Zeitschriften, klauen) und es selbst austesten.
Man kann da einfach keine Empfehlung geben, erst recht nicht fuer einen Anfaenger, wie hier manche immer fragen.
Bye, Klaus
Jep, gebe ich Dir recht (Meinungsvertreten)
allerdings klauen???? Klaus! ich bin erschüttert! *g* Da isses doch schon (fast) kostenlos.
Bis denne
poly
Klauen? Habe ich klauen geschrieben? Ich meinte natuerlich leihen, bin wohl auf die verkehrten Tasten gekommen (-;
Bye
Hi account,
Bin fast der selben Meinung wie kirin:
SuSE = Anfängersystem, gut und einfach zu konfiguieren, sagen wir fast für Übersiedler von Windows, viel zum klicken (Zitat Klaus_T: Mausschubsen) zum konfigurieren, wenn man jedoch Linux n bisschen verstehen will kann man zwar auch in die Config files gehen, aber wer macht das denn schon?
Mandrake und RedHat= keine Ahnung, nie genutzt!
OpenBSD = sicherstes Linux aller Zeiten (angeblich), habe nichts schlechtes daruüber gehört, jedoch muss man hier wissen, was man tut, da nicht viel Unterstützung,
Debian (mein System): Anfangs super hart, da puristisch, wenns aber mal läuft super einfach zu maintainen und upzugraden (dank dselect, so was wie rpm-manager). Ausserdem orientiert sich Debian an den Grundzügen von Linux und der Grundstruktur, d.h. die Config-Files und User-Files liegen da, wo sie eigentlich hingehören. Man hat also weniger Probleme bei der Installation/Kompilierung von Programmen, da in der Regel die Pfade nicht gesondert angegeben werden müssen. Da sind andere Distris anders und legen bestimmte files in die deren Meinung "übersichtlicheren" Verzeichnisse. Das bringt aber mit sich, dass meistens irgendwelche Bibliotheken nicht gefunden werden (bei der Kompilierung) und man dann immer mit prefixes arbeiten muss.
Ein Beispiel sind die Kernelquellen, die eigentlich unter /usr/src/linux gehören. Soweit ich mich erinner macht da SuSE eine große ausnahme, bin mir aber nicht ganz sicher.
uiuiui. das war n bisschen wie aus ner Werbebroschüre für Debian, bin aber tatsächlich mit dem System zufrieden, würde es aber für Einsteiger nicht empfehlen (würde aber auch Win3.11 nciht für Einsteier empfehlen *g*).
Bis denne
poly
Ich hab mir im Internet Debian scho mal angesehen und gelesen dass ma da ein Cd-Images file downloaden kann. Muss ich mir da nur die iso Dateien runterladen um dann mit Hilfe von einem Brennprog die CD vom img brennen?
http://www.debian.de/CD/http-ftp/
Unter dieser Seite hab ich des gefunden mir ist nur eins unklar muss ich die list Dateien und die iso Dateien runtersaugen oder nur eine davon iso oder list?
Ab wann ist es gescheit von Suse auf Debian umzusteigen? Muss man bei Debian ein sehr gutes Grundwissen haben oder kann ma sich einfach reinhackln?
Fu musst Dir die Iso-iles runterladen (die großen Dinger) in den Lists steht drin, welche Pckete auf der CD drauf sind. Nimm auch die NON US (NONUS).
Ich habe ca. 1 Jahr mit SuSE verbracht, und die Zeiten waren nicht schlecht (schnief), aber dann wurde es mir zu bunt, zu poppig: Hier hat sich was bewegt, da ein Kontrollzentrum, hier ein assistent. Kann man zwar alles abstellen, aber ich wollte etwas über Linux lernen.
Grundwissen....hmm... ich weiss nicht, ob ich so viel Grundwissen hatte, aber ich hatte n guten Kumpel, der mich tatkräftig unterstützt hat (6 stündige Telefonate und lange nächte). Man muss einfach unglaublich viele How-Tos und Readmes lesen, bis was läuft. Wenns dann läuft isses ok!
Und es gibt keine automatische Hardware erkennung (wie bei SuSE). Man ,muss seine Comnputerkomponenten recht genau kennen, nicht die Grundkomponenten, aber die Zusatzkarten (Ethernet, blablabla). Die wird man am Anfang gefragt, dann wird ein Grundsystem installiert (ähnlich SuSE) und dann kommen die Packete. Es ist nicht sooo schlimm, wenn man am Anfang ne Komponente zu viel oder zu wenig drin hat. Kann man noch ändern (später). Da ich das anfangs nicht wusste, hab ich einfach mal so 7 oder 8 Installationen später das nachgelesen. Moral: Also erst lesen, dann machen.
hth
bis denne
poly
Wahhh poly, du Sünder :)
OpenBsd ist ein Unix-Derivat,nix linux :)
Grüße
Kirin
oops, *indieeckegehundschäm*,
nichtsdestotrotz sicher, oder?
um gnade flehender
poly
Richtig, wobei es bei den einzelnen BSD-Versionen auch unterschiedliche Sicherheitsaspekte gibt. FreeBSD ist so mit das populärste, NetBSd ist auch noch ein wenig bekannt. OpenBsd ist schlechthin der Hammer. Soweit ich weiß seit knapp zwei Jahren keine bekannte Sicherheitslücke ( Wenns nit stimmt bitte korrigieren)
Mit FreeBSD hab ich mich schon ein wenig auseinander gesetzt, aber OpenBSD is mir noch ein wenig zu hoch :)
Grüße
Kirin
