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hat... gast1000
hatterchen1 Nachtrag zu: „Das ist schon richtig, hat aber nicht unbedingt etwas mit dem sozialen Status zu tun. Wie gesagt, ich kenne gut Betuchte ...“
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Eltern geben ihre geringe Bildung an die Kinder weiter und diese dann noch geringer an ihre Kinder weiter...

Ich muss darauf noch mal zurückkommen.

Die Zahl der Abiturientinnen und Abiturienten in Deutschland hat sich in den letzten 60 Jahren durch die Bildungsexpansion drastisch vervielfacht. Während in den 1960er-Jahren das Abitur ein Privileg einer kleinen Elite war, erlangt heute etwa ein Drittel bis die Hälfte eines Jahrgangs die Hochschul- oder Fachhochschulreife.

Noten-Entwicklung: Neben der reinen Menge hat sich auch die Notenverteilung verschoben. Während ein Notenschnitt von 1,0 in den 1980er-Jahren eine absolute Ausnahme pro Schule war, erreichen diese Bestnote heute in einigen Bundesländern bis zu 5 % aller Absolventen.
(Quelle: Frage die KI im Internet)Zwinkernd

Pressemitteilung Nr. N036 vom 15. Juni 2023

  • Studienberechtigtenquote von 6,1 % im Jahr 1960 auf 46,8 % im Jahr 2020 gestiegen
  • 44,0 % der Schüler und Schülerinnen im Sekundarbereich der allgemeinbildenden Schulen besuchten 2021 das Gymnasium, 1960 waren es noch 24,6 %
  • Deutlicher Anstieg gegenüber 1950: Knapp ein Zehntel der Kinder und Jugendlichen auf allgemeinbildenden Schulen besuchten 2021 eine Privatschule
  • Frauenanteil unter den Studienanfängerinnen und -anfängern von 18,5 % im Jahr 1950 auf 52,4 % im Jahr 2021 gestiegen
  • 75 Jahre Daten für die Demokratie: Statistisches Bundesamt veröffentlicht zu seinem 75-jährigen Bestehen eine Serie von Pressemitteilungen auf Basis historischer Zeitreihen
    (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/06/PD23_N036_12.html)

In Pisa steht ein schiefer Turm, das ist Fakt.

Gruß

?Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser?. (Sokrates)
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