ich habe noch einige Objektive von analogen Kameras (z.B Sigma, Tokina) .
Nun erwäge ich den Kauf einer Spiegelreflex oder System Kamera, wo ich eines dieser Objektive eventuell mit Adapter verwenden kann.
Wahrscheinlich sind diese Objektive nicht besonders lichtstark.
Lohnt sich das überhaupt und würde das funktionieren ?
Jetzt fehlt nur noch die Kamera, falls das klappt.
Eventuell als Einsteigerkamera die Canon EOS R100.
Beim Sigma Objektiv steht noch drauf “for Canon”.
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Die Auswahl an Objektiven für RF ist inzwischen riesig und die Preise für Einsteigerteile liegten teils unter 300€ und im Kit ist das nochmals günstiger. Ein gutes RF-Objektiv hat seinen Preis, bei den besonders großen Linsen muss man den Preis nochmal verdoppeln. Canon lässt sich das gut bezahlen, die Dinger sind aber auch extrem langlebig. Mit RF Adapter kann man die alten EF-Objektive nutzen und hat da kaum Einbußen. Ich nutze noch zwei 2.8er und ein Tele mit EF-Bajonett mittel EF-R-Adapter. Was ich vor 15 Jahren gekauft habe, kann ich heute auch am R-Bajonett uneingeschränkt nutzen.
Kompakt und Bridgekamera habe ich bereits, nicht besonders lichtstark.
Wenn man eine Bridgekamera hat, macht eine R100 nur wenig Sinn. Der Unterschied dürfte in den meisten Fällen kaum auffallen. Die Reduzierung der Bildqualität allein auf die Lichtstärke ist unsinnig. Der Unterschied zwischen der Aufnahme mit einem Kit-Objektiv und einem 2.8er ist in vielen Fällen nicht zu erkennen und wenn dann nur in Ausschnitten, wo man dann nach Auflösungsunterschieden sucht.
Viel wichtiger ist für mich die Brennweite. Damit legt man sich als Fotograf fest, wie man fotografieren und was man zeigen will.
