Bezüglich der Waschmaschine: Das Heizelement war korrodiert/vergammelt. Laut deiner Aussage dürfte das nicht möglich sein. Ist es aber.
Mir sind Ausdehnungskoeffizienten geläufig, deshalb schrieb ich: "Selbstredend, dass man natürlich nicht überall Edelstahlschrauben und -muttern verwenden kann, aber überwiegend."
Was die Autohersteller betrifft: Kein starker Tobak, sondern Realität:
VW/VAG hatte reichlich Probleme mit den falschen Ölabstreifringen, zu schwach dimensionierten Steuerketten, Zahnriemen, welche im Ölbad die Ölpumpe antreiben (TDI) und wie geschildert, zerbröseln. Mangehalfte Software, was die Bedienung betrifft.
Haufenweise Kabelbrüche und Elektrikprobleme bei den Multivans.
Gleiches Spiel (Zahnriemen im Ölbad) bei den Dreizylindermotoren von Opel/PSA.
Ford hat das gleiche Maleur mit den Dreizylindermotoren. Beim Transit besteht eine zu hohe thermische Belastung, so dass nicht wenige Motorschäden entstanden. Das "Softwareupdate" kastrierte die Leistung, bei gleichzeitig erhöhten Spritverbrauch.
Bei den VW Bullis wurden viele BiTurbomotoren u.a. mangelhafte AGR Kühler verbaut, welche sich auflösten und die Partikel in den Motor gelangten.
Mercedes verbaute gleichfalls bei einigen Modellen zu schwache Steuerketten.
Ein Nachbar hat mit seiner E-Klasse reichlich Ärger, was das Steuergerät und den Kabelbaum (Bruch) betrifft. Mehrfache Werkstattaufenthalte incl. Auch das ist kein Einzelfall.
Da habe ich nicht einmal die Schummelsoftware erwähnt, die die meisten Autohersteller verwendet haben, um bei den Abgasuntersuchungen zu tricksen.
Denkst du, das ist alles an den Haaren herbei gezogen?
Dann lies dich mal quer durch die Foren und Autozeitschriften, da wirst du fündig. Auf youtube gibt es einige Beiträge, wo die Werkstätten auf genau diese Misstände hinweisen.