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Windows-Chef verlässt Microsoft in Konzernumbau

Alekom / 4 Antworten / Flachansicht Nickles

Der langjährige Windows-Chef Terry Myerson verlässt Microsoft in einem großangelegten Unternehmensumbau. Der Software-Riese wird in zwei neue große Bereiche aufgeteilt, wie Microsoft-Chef Satya Nadella am Donnerstag ankündigte. Der eine wird sich auf Cloud-Dienste und künstliche Intelligenz konzentrieren, der andere auf „Erlebnisse“ und Geräte.

Wozu soll das gut sein? Besser für ein börsenorientiertes Unternehmen? Geldverschiebungen, so das man noch weniger Steuern zahlen muss?

Quelle:

http://www.krone.at/1681299

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Andreas42 Alekom „Windows-Chef verlässt Microsoft in Konzernumbau“
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Hi!

Gut für ein Unternehmen an der Börse ist,  wenn mehr übrig bleibt.  Das ist so simpel wie banal. Ob Umstrukturierungen da immer was bringen,  kann aber vorher auch keiner sagen.

Umstrukturierungen scheinen aber tief im menschlichen Wesen verankert zu sein.  Kommt eine neue bessere Hälfte in die Wohnung wird früher oder später umgeräumt oder gar das komplette Leben umstrukturiert.

Bei Unternehmen gehört das dann auch fest dazu.  Da kommt dann halt nur ein neuer Boss.  Fast wie in der eigenen Wohnung.

Insofern wundert es mich nur,  das MS so lange gebraucht hat.  Die letzte Umstrukturierung müsste fast noch vom letzten tanzenden Boss  sein,  der damals Nokia gekauft hat.

Nichts im Vergleich zum deutschen Rekordmeister. In meinen nicht ganz 3 Jahren bei Siemens hatte ich drei Bosswechsel an der Spitze und doppelt soviel Umstrukturierungen. Man wusste nie wie die eigene Abteilung gerade hieß. Da muss MS noch viel lernen,  bis sie das Niveau erreicht haben.

Bis dann

Andreas

Bitte bei der Ueberweisung im Betreff "Loeschen fuer Kohle" und den Beitrag angeben. Knausern hilft nicht!
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