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Drucker in VM unter "unix in DOS" verwenden

andygavr / 24 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo

vermutlich ist das Unterforum falsch, also bitte verschieben, wo's hingehört :-(

Hier mein Problem: ich habe ein Buchhaltungsprogramm, das unter "Unix unter DOS" läuft. Dieses läuft bis heute hervorragend auf einem Windows XP PC.

Diesen PC will ich aber nun ausmustern und habe einen PC mit Windows 8 gekauft.

Dort habe ich nun eine VM installiert mit Windows XP. Das Programm läuft aber der Nadeldrucker druckt nicht in diesem Programm.

Windows 8 64 bit:

Ich habe den Drucker (OKI Elite ML 590) unter Windwos 8 installiert und er druckt. In der Systemsteuerung steht er auf LPT1

Windows XP in der VM:

Ich habe ihn auch in Windows XP in der VM installiert und auch dort druckt er.

Aber das Buchhaltungsprogramm druckt nicht.

Der LPT Port wird in der Systemsteuerung erkannt, aber der Drucker zeigt an, dass er an dem Anschluß: TPVM ThinPrint Print Port for VMWare hängt. Wenn ich den Drucker in der Systemsteuerung mit LPT 1 verbinde druckt er nicht mehr!

Programm:

ich habe nun in einer alternativen batch Datei, die das Programm startet folgende Zeile gefunden: (als wir mal einen Laserdrucker verwendet haben)

set LAN=\\P3\HP1200

set LPT=lpt1

in der anderen Batch Datei steht nur

set LAN=

set LPT=lpt1

Ich denke ich müßte es nur schaffen, das der Drucker in Windows XP an Port LPT 1 hängt!

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Borlander Alpha13 „http://geizhals.de/?cat mbp4_1155 xf 643_parallel 317_B75 ...“
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ist AFAIK ein "normaler" Super I/O Controller.

Da hingen die nun seit fast ewigen Zeiten dran. Zusammen mit anderen "Legacy-Schnittstellen" die auf vielen Mainboards inzwischen komplett verschwunden sind. Und irgendwie habe ich auch schon seit Jahren bewusst kein Blockdiagramm mehr gesehen auf dem der Super-IO auftauchte.

Ich gehe zwar auch davon aus, dass man aktuell noch Mainboards mit einem "echten" Parallelport bekommen kann. Andererseits halte ich es jedoch auch für kaum erkennbar wenn dieser anders angebunden wäre. Wie z.B. auf den PCIe-Karten. Zumal die aktuellen Intel-Chipsätze AFAIK kein klassisches paralleles PCI mehr drin haben.

Übrigens sendet natürlich auch der Drucker Daten an den PC und spätestens da harkts AFAIK nicht selten.

Bidirektionale Kommunikation auf dem Parallelport kaum AFAIR erst mit Windows auf. DOS-Anwendungen begnügen sich damit Daten zum Drucker zu senden, wenn der Bereitschaft signalisiert und Papier hat (dafür gibt es noch eigene Signalleitungen).

Wobei mir allerdings gerade auffällt, dass es laut dem Startposting auch schon mal mit einem Netzwerkdrucker lief das ganze.

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