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Unsere "Engländer"

violetta7388 / 67 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo Forum,

dass Deutschland als Wüste für englischsprechende Bundesbürger gilt, ist nicht erst seit unserem EU-Kommissar Oettinger bekannt.

Loddar schafft die Steigerung spielend.
http://www.focus.de/sport/fussball/youtube-hit-der-stunde-lothar-matthaeus-rastet-bei-el-dschasira-aus_aid_623670.html

MfG.
violetta

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Wie wär s mit mir? presla
presla gelöscht_238890 „ Hi Manfred, dem Geiste was dem Geiste gebührt! Prost, cheers, sante oder auch...“
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Es hat mir in meinem Leben sehr geholfen, das ich mich in der jeweiligen Landessprache, zumindest etwas, verständigen konnte. Außerdem wirkte es oft wie Zauber, wenn man ein paar Brocken der Landessprache beherrschte, und sei es nur die passende Begrüßung.

Da gebe ich Dir vollkommen recht;das Bemühen sich in der jeweiligen Landessprache seines Aufenthaltortes radezubrechen öffnet vielfach Kontakte und Gastfreundschaft.In den 70er Jahren war ich fest in Teheran angestellt und von dort aus bereiste ich Kunden in der Türkei und den arabischen Golfstaaten bis hin zu Saudi.Mit meinen paar Brocken der jeweiligen Sprache wurde der Respekt meiner Gegenüber sichtbar.
Was aber bitte ist die Sprache der Obrigkeit? Und was hat die Beherrschung von Fremdsprachen mit Vasallentum zu tun?
Eine Obrigkeitssprache gibt es meines Erachtens nicht und die Berrschung von Fremdsprachen sehe ich als meinen Versuch mich anzupassen!
Grüße aus NRW von Presla....... Horst Evers: Wer alles weiss, hat keine Ahnung
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