Anwendungs-Software und Apps 14.466 Themen, 73.280 Beiträge

Schwerste Frage der Wetl

Herman4 / 62 Antworten / Flachansicht Nickles

XP, Power DVD Ultra, Mark II für Blu Ray,LG Blu Ray Player, Blu Ray
dass Zeug ladet und bleibt stehen nix geht, dann bleibts bei 60 % stehen, nix geht am Computer
nix zum starten geht, muss dauernd starten den Computer neu. Dann deinstlalieren neu installieren, geht wieder nicht
ja ein horror, wer kennt sich damit aus?

bei Antwort benachrichtigen
warum so unsympatisch? manne22
Amen! winnigorny1
Olaf19 shrek3 „ Danke für die aufklärenden Worte. Ich wusste nicht, dass es eine Frage der...“
Optionen

Richtig interessant wird es demzufolge dann, wenn ein Notar sich nebenbei - oder sogar hauptsächlich! - mit Strafsachen beschäftigt, so wie Liebling Kreuzberg. Schade, dass der nur fiktiv war...

Noch etwas Ernsthaftes, wenn auch immer noch hoffnungslos OT - dass das Prinzip der "Unschuldsvermutung" nur im Strafrecht Anwendung findet, beruht auf der Vorstellung, dass im Strafrecht immer ein "kleiner Machtloser" (= Angeklagter) auf einen "großen Mächtigen" (= Staat, vertreten durch StA) trifft und dass der "schwächere Partner" geschützt werden muss.

Im Zivilrecht hingegen wird davon ausgegangen, dass sich zwei Parteien "auf Augenhöhe" begegnen, also Privatmann X gegen Privatmann Y oder auch Firma X gegen Firma Y. So viel zur Theorie... was in der Praxis dabei herauskommt, wenn ein kleiner Piesel wie ich, der sich mit Mühe und Not überhaupt auch nur einen Anwalt leisten kann, sich mit der Rechtsabteilung eines Großkonzerns anlegt, kann man sich leicht ausrechnen.

Alles in allem wäre ich sehr für einen (Zivil-)Rechtsgrundsatz "im Zweifel für den Be klagten" - wenn einer etwas von mir will, dann soll er hieb- und stichfest nachweisen, dass das berechtigt ist, nicht aber, dass Gerichtsurteile nach "Plausibilität" gefällt werden, wenn beide Seiten keinen endgültigen Beweis erbringen können. Aber so ist das, wir werden das Rechtssystem nicht ändern.

Greetz
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
bei Antwort benachrichtigen