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News: Virtualbox 2.2.0 verfügbar

Gratis-PCs werden 3D-tauglich

Redaktion / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

Virtuelle Maschinen sind PCs, die in einem Fenster simuliert werden. So läuft dann beispielsweise ein Linux-Betriebssystem in einem Fenster von Windows oder umgekehrt. Die beliebte kostenlose Virtualisierungs-Lösung Virtualbox ist jetzt in der Version 2.2.0 erschienen.

Virtuelle Maschinen simulieren die wichtigsten Hardware-Komponenten eines PC, Schwachpunkt ist dabei stets die simulierte Grafikkarte. Es wird nur eine einfache Standard-VGA-Grafikkarte mit 2D Funktionen simuliert, 3D-Beschleunigung funktioniert dabei nicht. Das ändert sich mit Virtualbox 2.2.0. Erstmals kann hier auch OpenGL-3D beschleunigt werden. Virtualbox verwendet dabei die 3D-Rechenleistung der echten Grafikkarte im PC.

Das ist besonders für Linux in virtuellen Maschinen interessant. Die Grafikeffekte moderner Linux-Bedienungsoberflächen können nur genutzt werden, wenn eine Grafikkarte mit OpenGL-Beschleunigung verfügbar ist. Bislang klappt 3D im "Gratis-PC" nur mit Linux als Gastsystem, Windows-Betriebssysteme können noch nicht virtuelle 3D-Grafik verwenden. Sun hat für kommende Virtualbox-Versionen allerdings bereits Direct3D-Untersützung angekündigt.

Alle Details zu Virtualbox und die Download-Links gibt es hier: www.virtualbox.org/.

Wer sich mit virtuellen Maschinen noch nicht auskennt, findet alle Grundlagen dazu hier: Virtuelle Maschinen

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Screenzocker13 Synthetic_codes

„ÖHM, Mike, dir is aber bekannt dass vmware vor über anderthalb jahren es war...“

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Naja VMware hat jetzt auch schon seit Jahren DirectX 9.0c Support, aber das bringt alles rein garnix (unter Vista) ohne WDDM Treiber...

Und ich glaub auch nicht, das die VBox Treiber eine WDDM Zertifizierung bekommen sollte die "Karte" mal DirectX können

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