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Open Suse 11.0 : Umgang mit Datei-Explorer & Klartext-Darstel

Newcomer1 / 9 Antworten / Flachansicht Nickles

Da ich schon öfters vor einem Rechner stand , der aus "eigener Kraft" , bzw. auf eigener BS-Plattform nicht mehr booten wollte , habe ich Bedarf autark von CD booten zu können und trotzdem noch sowohl auf FATxx , als auch auf NTFS Partitionen und deren Dateien Zugriff zu kriegen.

Hierfür wurde mir Linux an sich , bzw. eine Open-Suse 11.0 "Live-CD" ans Herz gelegt.

Bootung und Umgang mit der CD haben jetzt mal grundsätzlich geklappt ,
aber mir sind - als Windows-Steinzeit-Nutzer - die Feinheiten und das Handling eines Linux-Datei-Explorers leider unbekannt.

Einzig ein angestecketer USB-Stick wird einigermaßen (für mich) nachvollziehbar als Datenträger erkannt , übriges "Gesamt-PC-Dateisystem" erscheint offenbar nur als Ordnerstruktur , deren Benennung nach sich von mir nicht entnehmen lässt , wo sich evtl. noch zu rettende (Windows)Dateien überhaupt finden lassen , geschweige denn diese verständlich anzeigen zu können.

Ist demnach für einen Windows-Alltagsnutzer Linux eigentlich nicht das sich empfehlende Tool ,
um mittels einer Live-CD auf Datenrettung oder Systemwiederherstellung zu gehn ?

Oder blick ich einfach (noch) nicht durch , welche Buttons oder Darstellungen ich wählen muß , um auf das vorhandene installierte System zugreifen zu können ?
Oder sollte das Problem sein , das hier aktuell Vista läuft und Linux nur auf XP Datei-Systemen brauchbar anwendbar ist ? (grübel)
"Narrensichere" und zweifelsfreie Darstellung wäre halt in diesem Falle Grundvoraussetzung , damit auch ich in die Lage käme , verloren geglaubte Betriebssysteme oder Eigene Dateien noch "bergen" zu können :(

Wär da für unterstützende Aufklärung sehr dankbar ;)


Markus

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Newcomer1 KarstenW „Ob man den mount Befehl im Terminal eingibt oder ein Desktopsymbol anklickt ist...“
Optionen

Jooo , Danke , da hab ich mich etz ma eingelesen ...
Puuh ausführliche und umfassende Einlassungen ;)
Werds mir wohl aber ausdrucken und für evtl. "Schadensfälle" bereithalten um zu den gewünschten Orten zu gelangen.

Muß das ganze gegen Abend mal versuchen

Wäre es demnach aber schlußfolgernd besser , ich bemühe mich um die genannten Knoppix- oder Kanotix- Versionen , um - als Fach-Laie - dann jeweils schnellstmöglich ans Ziel zu kommen ?
Existieren in Bezug auf Live-CDs bereits vorgefertigte Systemvarianten ?
Oder gibts dafür öffentliche Downloadmöglichkeiten ?
*kopfkratz*

Also ich muß die jeweiligen Windowslaufwerke erst "sichtbar" machen unter Suse.
Geht demnach über Rechtsklick > Einrichten > Verwalten
Setzt aber voraus das ich das Gewünschte unter den thematisierten Ordnern auch wirklich schon vorliegen hab , oder steht davor noch das erwähnte "Mounten" ?

Wie ist das mit diesem KDE-Desktop ?
Find in den dann nur im Knoppix-Programm oder auch bei der mir vorliegenden Suse 11 CD ?

Hier hieß der Datei-Explorer irgendwas mit Au....

Muß dann erst nochma die CD reintun ;)

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