Mir ist in der letzten Zeit aufgefallen, daß Operationen mit großen Datenmengen auf einigen Partitionen wesentlicher länger benötigen als auf anderen Partitionen.
(Daten verschieben, Packen, Image wiederherstellen, usw.)
Nun bin ich durch Zufall darauf gekommen.
Standardmäßig sind auf NTFS Festplatten die Zuordnungseingheiten mit 4096 Bytes formatiert.
Meine "Problem"-Partitionen waren mit 512 Bytes formatiert.
Wieso? Warum?
Keine Ahnung.
Archiv Windows XP 25.916 Themen, 128.567 Beiträge
ichbin davon ausgegangen, dass der einen Menüeintrag hat, der dann die Formatroutine aufruft o.ä.
Der TC hat (zumindest per default) gar keinen Menüpunkt dafür. Man muss das Kontextmenü des Laufwerks aufrufen, um zu formatieren. Und das Kontextmenü wird vom Exploder bereitgestellt, und es ist demzufolge dasselbe wie im Exploder.
Die Zuordnungsgröße wird beim normalen Formatieren immer von der Partitionsgröße bestimmt. Und wenn eben die Partition zu klein war, dann kommen solche Größen dabei raus, genau wie beim Konvertieren von FAT(32) nach NTFS.
MfG Dalai
Der TC hat (zumindest per default) gar keinen Menüpunkt dafür. Man muss das Kontextmenü des Laufwerks aufrufen, um zu formatieren. Und das Kontextmenü wird vom Exploder bereitgestellt, und es ist demzufolge dasselbe wie im Exploder.
Die Zuordnungsgröße wird beim normalen Formatieren immer von der Partitionsgröße bestimmt. Und wenn eben die Partition zu klein war, dann kommen solche Größen dabei raus, genau wie beim Konvertieren von FAT(32) nach NTFS.
MfG Dalai
