Mir ist in der letzten Zeit aufgefallen, daß Operationen mit großen Datenmengen auf einigen Partitionen wesentlicher länger benötigen als auf anderen Partitionen.
(Daten verschieben, Packen, Image wiederherstellen, usw.)
Nun bin ich durch Zufall darauf gekommen.
Standardmäßig sind auf NTFS Festplatten die Zuordnungseingheiten mit 4096 Bytes formatiert.
Meine "Problem"-Partitionen waren mit 512 Bytes formatiert.
Wieso? Warum?
Keine Ahnung.
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Bedank dich bei dem Total Commander. Der spart zwar theoretisch etwas Platz, indem er an format solche Parameter übergibt, aber jetzt hast du den Salat ;)
Zudem ist das Ersparnis zum Teil wieder dahin.
Man erwartet ja gerade bei viele Kleinen Dateien Platzgewinn durch weniger Verschnitt.
Aber die MFT muss ja auch zwangsläufig größer werden, wenn größere Dateien mit mehr Sektoren verknüpft werden müssen, oder?
Und die MFT wird nicht permanent angepasst, sondern recht großzügig vom System angelegt, das sieht man auch bei diversen Defragmentierern sehr deutlich.
Naja, Ich habe das schon alles hinter sich, das ist eine sehr schöne Möglichkein, wie man auf der Suche nach Tuning-Maßnahmen auf die Schnauze fallen kann :(
