Hi,
im Keller befindet sich das Modem Teledat 300 mit integriertem Router welches die Daten auf zwei Räume verteilt.
In Raum 1 befindet sich ein Rechner und ein Laptop welche zusätzlich an einem Switch hängen.
Wird der Rechner gesartet geht dieser sofort ins Netz.
Wird danach das Laptop gestartet erscheint für eine Ewigkeit Netzwerkadresse beziehen bis dieses ins Netz kann.
Dem PC in Raum 2 geht es genau so.
Woran kann dies liegen ?
Vielen Dank
Grüße
Ralf
Heimnetzwerke - WIFI, LAN, Router und Co 16.505 Themen, 80.984 Beiträge
Auch, wenn ich da keinen Eid drauf schwören würde - bisher habe ich noch keinerlei schlechten Erfahrungen damit gemacht, Computern IP-Adressen fest zuzuweisen, obwohl der Router als DHCP-Server tätig ist.
Ich habe wohl immer darauf geachtet, dass die PCs "hintere" IP-Adressen bekommen - also IP-Adressen erhalten, die "weiter" entfernt von der ersten IP-Adresse entfernt sind, die der Router vergeben würde.
Wenn der Router also ab der Adresse 192.168.2.2 mit der Verteilung seiner IP-Adressen beginnt, nehme ich im Homebetrieb z.B. eine IP-Adresse, die wenigstens um 10 IP-Adressen höher liegt.
Weiß ich hingegen nicht, ab welcher IP-Adresse der Router mit seiner Adressvergabe beginnt (so wie hier in diesem Fall), gehe ich auf Nummer Sicher und wähle eine IP-Adresse jenseits der 200.
Damit sollte in den allermeisten (oder sogar allen?) Fällen sichergestellt sein, dass es zu keinem IP-Adressenkonflikt kommt.
Für Heimbetrieb und kleinere Firmen sehe ich da kein (kaum?) Konfliktpotenzial.
@ralf41
Ist dies alle richtig so ?
Ja, das lüppt.
Wenn du willst, kannst du PC 1 auch noch eine feste IP-Adresse verpassen - z.B. 192.168.2.201.
Ist aber nicht nötig.
Gruß
Shrek3
