Da fehlen einem die Worte.
Also wie in diesem Fall in einem kleinen Betrieb lieber das Hüftleiden unoperiert lassen und den Arbeitsplatz behalten?
http://www.t-online-business.de/c/13/84/21/12/13842112.html
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Aber es kann doch nicht sein, das man wegen einer notwendigen Operation, von der ich in diesem Fall ausgehe, seine Arbeit verliert.
Ja, wenn wir Vollbeschäftigung hätten, würde er wo anders wieder einen Arbeitsplatz bekommen.
Aber bei immer noch (offiziellen) 3,5 Millionen Arbeitslosen wird das wohl so schnell nicht der Fall sein.
Finanziell sollte das auch für einen kleinen Betrieb kein Problem sein, oder gibt es für so was keine Rücklagen, womit der Lohn 6 Wochen weiter gezahlt wird?
Danach ist dann sowieso die Krankenkasse dran, die ja nicht mal 100 % zahlt, obwohl die laufende Kosten wie Miete und so weiter gleich hoch bleiben.
Was ist eigentlich mit den Unternehmen, die Leiharbeiter vermitteln.
Mal provokativ gefragt, haben die nur Handlanger?
Oder gibt es dort auch Facharbeiter?
Da müsste sich doch jemand finden, der ihn so lange vertritt.
Obwohl ich kein Freund von solchen Firmen bin, die anscheinend ihre Angestellten ausbeuten.
Fazit:
Ich habe auch bei einem kleinen Unternehmen kein Verständnis, schon gar nicht in der heutigen Zeit mit hoher Arbeitslosigkeit, das man jemanden "freistellt", nur weil er wegen einer Operation einige Wochen oder Monate arbeitsunfähig ist.
Das ist unmenschlich, und jeder sollte davon erfahren.
