Sollten die Anfangsprobleme gelöst werden, so könnte diese Technik einen sinnvollen und vor allem stabilen Beitrag zur Energiegewinnung liefern*. Der Wermutstropfen, wie so oft, ist das weltweit gültige Patent darauf, je nachdem wie die Firma mit diesem Patent umgeht (Lizensieren oder Marktabschottung).
* Bisheriges Problem bei Windenergie (und auch Energie aus Photovoltaik) ist ihre Unzuverlässigkeit bzw ihre antizyklische Verfügbarkeit gegenüber den Bedarfsspitzen. So lange ide gewonnene Energie nicht sinnvoll (also mit gutem Wirkungsgrad und vertretbaren Kosten) gespeichert werden kann ist diese Art Strom ein umweltmoralisches Feigenblatt, denn die Leistungsspitzen müssen verlässlich vorgehalten werden, was letztendlich derzeit konventionelle Kraftwerke erfordert die dadurch häufig nicht mit optimalem Wirkungsgrad arbeiten können. Schließlich will ja niemand Abends bei Dämmerung und Windstille plätzlich auf Kerzen und Brettspiele angewiesen sein.
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Tolle Idee,die Druckluftspeicherung.Die Energieausbeute derartiger Anlagen ließe sich nochsteigern,wenn man die bei der Verdichtung entstehende Wärme in der Erde speichern,und im Bedarfsfalle in ein Fernleitungs-Heizsystem leiten und nutzen könnte.
Etwa ein Rohrsystem als Speicher mit einem Innenrohr,wo im Gegenstromprinzip die Verdichtungswärme der Druckluft entzogen würde,um im Erdreich gespeichert zu werden,oder im Bedarfsfall durch Wärmepumpen direkt ins Heizungsnetz zu gelangen.
MfG-weka
