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Was kann Debian mehr als Ubuntu und Open Suse ?

Acader / 14 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo !
Verzeiht mir diese Fragestellung; aber als Linuxneulung (ca 3 Monate
bei intensiver Einarbeitung ) möchte ich, nachdem ich nun einen kleinen Einblick in die Materie genommen habe diese Frage gern beantwortet zu Wissen. Mein Umstieg auf Linux beruhte darauf ( mal abgesehen von den üblichen Gängeleien bei Windows ) mein Betriebssystem und deren Anwendungen so zu gestalten wie ich es möchte. Bis zur Vollendung ist natürlich ein langer Weg, das habe ich auch erkannt.
Bisher kenne ich nur Ubuntu und Opensuse. Mandriva und Debian habe ich mir angeschaut.
Wenn man viel lernt ist es, so denke ich auch nicht zu schwer.
Eine Umstellung ist es schon. Aber Dos + Windows mußte ich ja auch mal lernen. Also geht es noch mal von vorn los.
Eine genaue Beantwortung meiner Frage würde mich daher sehr freuen.


MFG Acader

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Rheinlaender Xdata „Stimmt genau , Ubuntu ist natürlich auch gut insbesondere Kubuntu 7.0.4. Nur...“
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Manchmal wird Apt dabei zerschossen.
Das hatte ich noch nie. Und ich nutze Ubuntu seit der ersten Stunde. Soll nicht heissen, dass ich mir nicht selbst das System schon zerschossen hätte. ;-)

Eigentlich solten nur Sicherheitskrische Programme erneuert werden und nicht das halbe System.
Das liegt ganz an Dir. Wenn Du nur die sicherheitsrelevanten Paketquellen freischaltest, sucht der Update-Manager auch nur da nach Updates. Du kannst ihn auch komplett deinstallieren. Ich halte aber gerade die Aktualität der Pakete für eine Stärke von Ubuntu.

Gruß
Rheinlaender
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