hallo,
hab nach einigem herumexperimentieren "meine"sicherungsstrategie gefunden (danke nochmal für die anregungen..hab einen thread vor ein paar tagen eröffnet hier)
hab aber trotzdem noch 3 fragen zur systemsicherung
da meine externe festplatte fat32 formatiert ist, habe ich eine systemsicherung auf dateiebene mit tar gemacht.
mit rsync hätte es auch geklappt..aber dann wären wahrscheinlich die rechte verlorengegangen.
afaik werden die rechte in tar beibehalten..
tar cvpzf backup.tgz / --exclude=/proc (mnt,lost+found,home,backup.tgz,sys)
hab ich im singleuusermode in root-partition gemacht..und dann backup.tgz weggesichert...
frage: wie lautet die syntax, damit ich die ordner, die ich nicht sichern will, ausschliesse(damit ich nicht bei jedem verzeichnis --exclude=/tmp...) schreiben muss..geht das auch eleganter, wenn man mehrere ordner ausschliessen will??
2frage?
ich hab eine extra homepartition.
zurücksichern würde ich mit: tar xvpzf backup.tgz -C /
anschliessend die fehlenden ordner herstellen..
mkdir -p sys mnt proc lost+found
wenn ich aber mkdir home mache, überschreibt er mir da nich alles, was in home schon drin ist.
abgesehen, dass ich meine daten e extra gesichert hab, wie kann ich nach einem restore mein homeverzeichnis einbinden, ohne dasss ich die daten drauf verliere?
3te frage:
habe den mbr mit dd gesichert: dd if=/dev/hda of=/pfad/zur/platte bs=512 count=1
wenn ich den mbr zurück einspiele, erspar ich mir da die neuinstallation des lilo
hab mir das so vorgestellt: dd zurückspielen..#lilo...lilo neu einlesen lassen (da die partitionstabelle nicht mehr stimmen könnte)...und gut is.
szenario ist auch für eine systemübertragung auf neue festplatte gedacht
danke für eure zeit und bemühungen im voraus :-)
gruss günter
Linux 15.009 Themen, 106.826 Beiträge
ist das die korrekte syntax??
ne, wie gesagt mit der Option -X musst du eine Datei angeben, in der die Pattern stehen. Wenn du nur die Verzeichnisse /tmp, /home und /proc ausschließen willst kannst du eine datei exclude.txt anlegen mit dem Inhalt:
der tar-Befehl sieht dann so aus:
Grub ist insofern besser, als dass er direkt aufs Linux-Filesystem zugreifen und somit leichter installiert (und modifiziert) werden kann, da er seine Konfiguration vom Filesystem holt (konkret: die Datei /boot/grub/menu.lst). LILO muss jedes mal neu in den MBR geschrieben werden...
HTH
higgl
PS: wenn du mit <cite> zitierst, ist ein bisschen mehr Übersicht gegeben
ne, wie gesagt mit der Option -X musst du eine Datei angeben, in der die Pattern stehen. Wenn du nur die Verzeichnisse /tmp, /home und /proc ausschließen willst kannst du eine datei exclude.txt anlegen mit dem Inhalt:
/tmp
/home
/proc
der tar-Befehl sieht dann so aus:
tar vpzf backup.tgz / -X exclude.txtGrub ist insofern besser, als dass er direkt aufs Linux-Filesystem zugreifen und somit leichter installiert (und modifiziert) werden kann, da er seine Konfiguration vom Filesystem holt (konkret: die Datei /boot/grub/menu.lst). LILO muss jedes mal neu in den MBR geschrieben werden...
HTH
higgl
PS: wenn du mit <cite> zitierst, ist ein bisschen mehr Übersicht gegeben
