Nach einem Crash und Neuinstallation von XP hat ein Recovery-Programm über 40.000 Dateien wieder gefunden. Ich habe sie auf einem externen Laufwerk gespeichert, auf dem ich auch das Recovery-Programm installiert habe. Es lässt sich aber keine einzige Datei öffnen. Adobe meldet "beschädigte Datei", word zeigt Symbole-Salat. Was als "Anwendungen" gelistet ist, traue ich mich gar nicht anzutasten.
Muss man die geretteten Dateien irgendwie bearbeiten, bevor man sie wieder öffnen kann? Sollte ich ein anderes Recovery-Programm verwenden (PC Inspector File Recovery verwendet)?
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OK, danke für die Antwort. Aber erst NACH dem Wiederherstellen der Boot- und Systemdateien habe ich das Recovery-Programm PC Inspector File Recovery benutzt und die 40.000 Dateien gefunden und auf einer externen Festplatte gespeichert. Sie stellen sich dort mit der Kennung "Cluster" + Zahlenreihe dar. An den Datei-Endungen lassen sich dann die pdf, exe, doc und sonstige Formate wie *.dll und dergleichen erkennen.
Beim Versuch, über Word die *.doc Dateien zu öffnen, findet Word auch alle *.doc Dateien im Öffnen-Fenster, kann sie aber nicht lesen. Dasselbe gilt für alle anderen Programme/Dateiformate, nur eben die jpg´s sind großenteils in Ordnung.
Ist es eigentlich normal, dass nach einem Recovery-Durchlauf die gefundenen Dateien als "cluster1234567" aufgelistet sind?
