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USB Sticks unter Linux , leider unzuverlässig.

Xdata / 15 Antworten / Flachansicht Nickles

Nach viel positivem muß ich leider auch negatives berichten.
Linux , zumindest fast alle letzten Distributionen können nicht
mit USB Sticks umgehen.

Zwar werden sie , mit schöner Grafik angezeigt.
Mann kann auf die Daten zugreifen.

Wenn man eine Weile garnichts macht , oder auch nur die popeligste
Aktion durchführt , zB. einen Download dann verschwindet er einfach , samt Icon.

Einfach so.


Solche fehler treten nictmal bei Windows 98 auf

-- Es liegt weder am Rechner noch an einer bestimmten Distribution
-- Es Tritt immer auf egal ob neuer oder alter Rechner.

-- Eine Gegenprobe mit einem alten Mandrake 9.1 Kernel 2.4.24 ergibt:
Dort verschwindet der Stick nicht selbsttätig.

Muß wohl ab einer bestimmten version von Kernel 2.6 so sein
Viele Live-cds schaffen es offenbar nichtmal mehr die Cd nach einem
Reboot auszuwerfen . Auch dieser Fehler trat bei alten 2.6ern nicht auf

Das neue Feisty ist auch betroffen vom undefinierten UsbStick-verschwinden

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Xdata Simon6754 „ Bei mir Kubuntu 7.04, Kernel 2.6.20-15-generic nicht. Das Problem tritt nicht...“
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Bei mir ist es, gerade wieder passiert .
Auch ein 1 GB USB-Stick: Sansun.

Diesesmal mit Etch .
Hat etwas länger durchgehalten denn zumimdest war er noch einige Zeit in Media : / sichtbar.
Nun sind nur noch die Partitionen sichtbar.

Ich Habe noch einen Buffalo Stick , aber am Stick liegt es glaube ich nicht.
Das Problem ist, die Methode des Ansprechens wird woh laufend geändert.
Wie gesagt bei älteren Linuxen gab es nicht solche Probleme.

Da ist Windows konsequenter : Ein USB Stick ist KEIN Dateisystem , selbst wenn eins drauf ist ,
sondern ein Gerät weches völlig einheitlich angesprochen werden sollte.

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