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USB Sticks unter Linux , leider unzuverlässig.

Xdata / 15 Antworten / Baumansicht Nickles

Nach viel positivem muß ich leider auch negatives berichten.
Linux , zumindest fast alle letzten Distributionen können nicht
mit USB Sticks umgehen.

Zwar werden sie , mit schöner Grafik angezeigt.
Mann kann auf die Daten zugreifen.

Wenn man eine Weile garnichts macht , oder auch nur die popeligste
Aktion durchführt , zB. einen Download dann verschwindet er einfach , samt Icon.

Einfach so.


Solche fehler treten nictmal bei Windows 98 auf

-- Es liegt weder am Rechner noch an einer bestimmten Distribution
-- Es Tritt immer auf egal ob neuer oder alter Rechner.

-- Eine Gegenprobe mit einem alten Mandrake 9.1 Kernel 2.4.24 ergibt:
Dort verschwindet der Stick nicht selbsttätig.

Muß wohl ab einer bestimmten version von Kernel 2.6 so sein
Viele Live-cds schaffen es offenbar nichtmal mehr die Cd nach einem
Reboot auszuwerfen . Auch dieser Fehler trat bei alten 2.6ern nicht auf

Das neue Feisty ist auch betroffen vom undefinierten UsbStick-verschwinden

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heriL Xdata „USB Sticks unter Linux , leider unzuverlässig.“
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welche Kernel-Version hast du denn ?

ich habe seit Ende 2006 Kernel 2.6.18.8-0.1 mit SUSE 10.2 und keine Probleme - weder it meinen 2 Sticks noch mit meiner Digitalkamera mit USB-Schnittstelle.

Gruß, heriL

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Xdata heriL „welche Kernel-Version hast du denn ? ich habe seit Ende 2006 Kernel 2.6.18.8-0.1...“
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Dies ist einer der neueren Kernel die bei mir , völlig unvermittelt auslöst.
Kannst du denn den Stick schließen , also nicht umounten und zB. mit Konqueror etwas runterladen
ohne plötzliches Verschwinden des Sticks .
In Media ist er bei mir dann auch nicht drin.

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Xdata Nachtrag zu: „Dies ist einer der neueren Kernel die bei mir , völlig unvermittelt auslöst....“
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Sorry , sollte heißen der bei mir die Aktion völlig unvermittelt auslöst.
Soll heißen das Icon mit dem Stick ist weg , in Media , da wo die Partitionen und cd/dvd sind ist er
nicht Sichtbar . Ein einstecken in einen anderen Usbanschluß läßt das Icon auch nicht erscheinen.

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Simon6754 Xdata „Sorry , sollte heißen der bei mir die Aktion völlig unvermittelt auslöst....“
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Das neue Feisty ist auch betroffen vom undefinierten UsbStick-verschwinden
Bei mir (Kubuntu 7.04, Kernel 2.6.20-15-generic) nicht. Das Problem tritt nicht auf.
Achso: USB-Stick: SanDisk cruzer micro 1 GB.
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Xdata Simon6754 „ Bei mir Kubuntu 7.04, Kernel 2.6.20-15-generic nicht. Das Problem tritt nicht...“
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Bei mir ist es, gerade wieder passiert .
Auch ein 1 GB USB-Stick: Sansun.

Diesesmal mit Etch .
Hat etwas länger durchgehalten denn zumimdest war er noch einige Zeit in Media : / sichtbar.
Nun sind nur noch die Partitionen sichtbar.

Ich Habe noch einen Buffalo Stick , aber am Stick liegt es glaube ich nicht.
Das Problem ist, die Methode des Ansprechens wird woh laufend geändert.
Wie gesagt bei älteren Linuxen gab es nicht solche Probleme.

Da ist Windows konsequenter : Ein USB Stick ist KEIN Dateisystem , selbst wenn eins drauf ist ,
sondern ein Gerät weches völlig einheitlich angesprochen werden sollte.

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heriL Xdata „Sorry , sollte heißen der bei mir die Aktion völlig unvermittelt auslöst....“
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seit Suse 10.2 (KDE 3.5.5) nutze ich die Navigationsleiste im Konqueror / Speichermedien
Adresse: system:/media/sda1
der Konqueror geht automatisch auf, wenn ich den USB-Stick stecke nd läßt sich über die rechte Maustaste umounten
heriL

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the_mic Xdata „USB Sticks unter Linux , leider unzuverlässig.“
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Kann ich nicht bestätigen... In meinem Server steckt 24/7 ein USBStick, der ist noch nie verschwunden.

Vermutlich liegt dein Problem irgendwo in den Automounter-Mechanismen versteckt.

cat /dev/brain > /dev/null
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Xdata the_mic „Kann ich nicht bestätigen... In meinem Server steckt 24/7 ein USBStick, der ist...“
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Ja das glaube ich auch , ein solider fester Eintrag ist da besser.

@heriL Suse hat wohl solch einen festen Eintrag.

Es wird tatsächlich an Automount dingen liegen.

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heriL Xdata „Ja das glaube ich auch , ein solider fester Eintrag ist da besser. @heriL Suse...“
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nein, ich habe anfangs immer manuel gemountet, mache ich aber lange schon nicht mehr.

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Olaf19 Xdata „USB Sticks unter Linux , leider unzuverlässig.“
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Weder mit
- ubuntu 7.04 (Kernel 2.6.20-15) noch mit
- xubuntu 7.04 (Kernel 2.6.20-12)
habe ich dergleichen erlebt.

Mein USB-Stick ist ein Kingston Data Traveler mit 1 GB Kapazität.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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Xdata Olaf19 „Kann ich ebenfalls nicht bestätigen:“
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Sonderbar ist es schon , vielleicht hat der Stick ja irgendeine Macke die nicht immer auftritt.
ist der Kingston denn gut , Bei Ram hat Kingston ja einen guten Namen

werde mir auf jedenfall einen neuen zulegen bevor ich weiter an Linux
rummecker .

Nach den bisherigen ausführungen kann es weder am Kernel noch an Linux liegen.

Die Methode des Ansprechens variiert woh je nach System.

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Xdata Nachtrag zu: „Sonderbar ist es schon , vielleicht hat der Stick ja irgendeine Macke die nicht...“
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War etwas aufgeregt ,so langsam kommt die Ruhe wieder,
Vielleicht ist KDE zu viel für meine Rechner , auch meine neuen haben nur 256 MB Ram.
Wie Läuft denn Xubuntu?

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KarstenW Xdata „War etwas aufgeregt ,so langsam kommt die Ruhe wieder, Vielleicht ist KDE zu...“
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Kompiliere doch einen eigenen Betriebsystemkern und schweiß den Automounter raus.
Ich mach das immer so kurz nach der Installation.
Brennprogramme wie nero haben auch Probleme mit dem Automounter.
Du brauchst nur eine entsprechende udev Regel schreiben, damit der USB Stick immer die gleiche Gerätedatei bekommt und kannst ihn dann in die /etc/fstab eintragen.
Die Standardskernel sind mit nutzlosen Treibern voll, für die im Rechner keine Hardware vorhanden ist.




Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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Xdata KarstenW „Kompiliere doch einen eigenen Betriebsystemkern und schweiß den Automounter...“
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Danke , werde ich machen , bei Easys Linux muß man auch Hand anlegen .
bei älteren Redhat war es ebenso.

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Olaf19 Xdata „War etwas aufgeregt ,so langsam kommt die Ruhe wieder, Vielleicht ist KDE zu...“
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...den Vorzug, ressourcenschonender und "schlanker" zu sein. Momentan bin ich allerdings etwas skeptisch, ob dies nicht zeitweise zu Lasten der Usability geht.

Z.B. ist es mir anfangs nicht gelungen, eine Internetverbindung zu konfigurieren. Mit Router oder Analogmodem hätte es vielleicht geklappt - dafür gab es entsprechende Utilities - mit DSL-Modem keine Chance. Nun hätte ich ja liebend gerne in der Online-Hilfe nachgeschaut, was man da machen kann - nur dummerweise habe ich eine solche bis heute nicht entdeckt.

Nun habe ich ja parallel dazu auf einer anderen Festplatte Ubuntu installiert - da gibt es die Online-Hilfe, gleich oben rechts im Menü. Unter dem Suchbegriff Internet bin ich dann auf folgenden Befehl gestoßen:

sudo pppoeconf

Damit stößt man ein kleines Konfigurationsskript an, das ein paar gezielte Fragen stellt und anschließend gleich die Internetverbindung herstellt. Funzt unter Ubuntu ebenso wie unter Xubuntu... jetzt kann ich die fehlende Online-Hilfe schon eher verschmerzen und gleich im Internet nachgucken.

Was auch komisch ist: Wenn ich sämtliche Desktop-Icons gleichzeitig verschieben möchte - aus alter Mac-OS-Gewohnheit habe ich die lieber am rechten als am linken Bildschirmrand - und zu diesem Zweck Strg-A drücke passiert -- gar nichts! Ich muss jedes Icon einzeln herüberschieben. Das ist zwar nur ein kleiner Schönheitsfehler, aber ein klein wenig seltsam finde ich solche "Features" schon...

Noch ist es aber viel zu früh, mir ein endgültiges Urteil zu bilden. Wenn ich mich heute direkt entscheiden müsste, würde ich bei Ubuntu bleiben und Xubuntu wieder runterschmeißen - das kann sich im Laufe der Zeit aber noch verschieben.

CU
Olaf

Die Welt ist ein Jammertal ohne Musik. Doch zum Glueck gab es Bach, Beethoven, Haendel und Goethe (Helge Schneider)
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