Wieso dauert es so unterschiedlich lange, bis eine Online-Überweisung auf dem Empfänger-Konto eingeht? Konkret hatte ich folgende zwei Fälle: Eine Überweisung war erst nach über 36 Stunden auf meinem Konto, eine andere nach nicht mal 15 Minuten. Von der 36 Stunden Überweisung hab einen Beleg, wann die Überweisung in Auftrag gegeben wurde, mit Datum und Uhrzeit. Liegt das an den verschiedenen Geldinstituten? Obwohl ich mir das nicht so recht vorstellen kann, online ist doch wohl online, oder sitzt da noch jemand dazwischen, der ab und zu mal aufs Knöpfchen drücken muß?
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ein Fax senden oder am anderen Ende der Welt gehostete Seiten aufrufen kann
Solche läppischen Aufgaben kannst Du nicht mit Bankbuchungen vergleichen, da sind deutlich höhere Anforderungen vorhanden. So muß sichergestellt sein, daß an keiner Stelle Daten verloren gehen - selbst bei Ausfällen von Hardware! Es müssen also alle Buchungsvorgänge genaustens nachvollziehbar sein, Überweisungen und solche Geschichten müssen nebenbei auch noch mehrere Jahre lang archiviert werden...
Aufgrund der extrem hohen Anforderungen an die Transaktionssicherheit setzt man in diesem Bereich nach wie vor auf Großrechner, was sich seit Jahren bewährt hat. Typischerweise werden die Daten dort dann in Form von Batch-Jobs verarbeitet - irgendwann gibt man dann also einen großen "Stapel" von Überweisungen rein und lässt den weiterverarbeiten, die Aktionen werden also nicht in Echtzeit ausgeführt (wäre angesichts der starken Schwankungen bei der Anzahl von Geldtransfers auch eher ungünstig)...
Also mir ists lieber wenn es einen Tag dauert, als wenn mein Geld auf wundersame weise verschwindet nur weil im RZ eine USV abbrennt oder andere Dinge passieren die nicht passieren sollten ;-)
Gruß
Borlander
Solche läppischen Aufgaben kannst Du nicht mit Bankbuchungen vergleichen, da sind deutlich höhere Anforderungen vorhanden. So muß sichergestellt sein, daß an keiner Stelle Daten verloren gehen - selbst bei Ausfällen von Hardware! Es müssen also alle Buchungsvorgänge genaustens nachvollziehbar sein, Überweisungen und solche Geschichten müssen nebenbei auch noch mehrere Jahre lang archiviert werden...
Aufgrund der extrem hohen Anforderungen an die Transaktionssicherheit setzt man in diesem Bereich nach wie vor auf Großrechner, was sich seit Jahren bewährt hat. Typischerweise werden die Daten dort dann in Form von Batch-Jobs verarbeitet - irgendwann gibt man dann also einen großen "Stapel" von Überweisungen rein und lässt den weiterverarbeiten, die Aktionen werden also nicht in Echtzeit ausgeführt (wäre angesichts der starken Schwankungen bei der Anzahl von Geldtransfers auch eher ungünstig)...
Also mir ists lieber wenn es einen Tag dauert, als wenn mein Geld auf wundersame weise verschwindet nur weil im RZ eine USV abbrennt oder andere Dinge passieren die nicht passieren sollten ;-)
Gruß
Borlander
