Im Wikipedia-Artikel zu S-ATA findet sich der Satz:
"Um manchen DOS-Programmen – z. B. Symantec Norton Ghost – direkten Zugriff auf die Daten auf einer SATA-Festplatte zu erlauben, ist das Einstellen des Kompatibilitätsmodus im BIOS-Setup erforderlich."
Ist der Kompatibilitätsmodus nicht ein äußerst langsamer Zugriff?
Nun ich habe bisher nicht Ghost benutzt, sondern nur PartitionMagic8 und DriveImage5 (DOS). Ist es - vor diesem Hintergrund - ein Fehler unnötig früh auf S-ATA-Festplatten beim neuen Computer zu wechseln?
Oder wird jetzt bei Wikipedia rumgeulkt? Stimmt das gar nicht?
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Danke, ich denke ich habe es begriffen. Naja, die Sache mit dem Kompatibilitätsmodus.
Aber es scheint noch ein Problem zu geben, ob nun mit Extra-Controler oder S-ATA im Chipsatz:
Es muss beim Booten von DOS-Disketten (ich kenne nur PartitionMagic, Win98-Startdiskette und Programmdiskette für die Notfälle, CD startet nicht bei Festplatten über 120 GB) auch noch ein S-ATA-Treiber geladen werden. Wird man dazu aufgefordert? - Du hast ja da bei Ghost anscheinend eine andere Lösung mit CD und Diskette??
