Ich nehme mal an, dass viele Leute hier durch exorbitante Mehrwertsteuer betroffen sind, nämlich durch Konkurenz die tricksen kann oder eben "nur" durch hohe Kosten.
Die Dinge entwickeln sich so
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Das steht doch in den Beiträgen die ich verlinkt habe. Die zahlreichen Frühpensionierungen, auch bei der Post, der Bahn usw. und auch dass nicht die Gesamtgesellschaft die Kosten der Ostrenten übernommen hat, sondern dafür die Rentenkassen geplündert wurden. Das hat den Staat ne Menge Geld gekostet. Insgesamt ist die Lebenserwartung bei den Besserverdienenden höher, mit dem Effekt, dass die unteren Einkommen mehr einzahlen als sie rausbekommen.
Auch die ganzen Zuzahlungen, Erhöhungen von Steuern und Gebühren, werden ja keineswegs aufgefangen, sind also Rentenkürzungen.
Die Senkung der Lohnnebenkosten entlastet zwar Arbeitgeber und Arbeitnehmer, aber das zahlen die Arbeitnehmer doppelt und dreifach bei gestiegenen Kosten und "Eigenvorsorge".
Dem Ganzen halte ich entgegen, dass die Kapitalerträge steigen (vielleicht sogar steigen müssen, damit das System nicht zusammenbricht) bei gleichzeitig unverhältnismäßigen Umsatzsteuern (Mehrwertsteuer). Der Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist nicht zulässig, weil in diesen Ländern wegen der hohen Mehrwertsteuer andere Belastungen entfallen.
Es ist auch so wie Fetzen geschrieben hat, es gibt eine ungeheure Produktivitätssteigerung, die müsste eigentlich zugunsten der Rente zum Tragen kommen. Wo das Geld bleibt? Nun z.B. Zinsen für die ungeheure Staatsverschuldung. Insofern hat Beck Recht, es müssen mehr Steuern eingenommen werden. Aber bitte bei den richtigen Leuten bzw. Firmen.
