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Wie genau muß eine Berechnung sein?

jueki / 11 Antworten / Flachansicht Nickles

Zuvor: Ich habe regelrecht geschwindelt, als ich sagte, "meine Tochter" hätte dies bemerkt. Es war garnicht "Meine Tochter" - sondern meine Enkelin... Aber bevor ich als "alter Zausel" angesehen werde...
Naja - ändert nichts an der Tatsache. Sie interessiert sich für Elektronik und hat sich mal die "LED- Vorwiderstandsrechner" angeschaut, hier, Klick!
Da kamen recht eigenartige Ergebnisse heraus - habs mal fotografiert:



Naja, manchmal ist der beste Rechner mal kaputt, hab ich also dorthin gemailt. Manche sind ja recht dankbar, wenn sie dezent auf Versagen Ihrer Technik aufmerksam gemacht werden. Mir gehts jedenfalls so, wenn mir einer sagt, mei linkes Rücklicht sei defekt.
Antwort:

>>Wo soll da der Fehler sein?
980 Ohm sind korrekt. Das 560 Ohm nicht unbedingt der korrekte
Widerstand ist, sondern hier 1 kOhm besser wären, das ist soweit klar.
Aber welche Standard-LED leuchte schon bei 10 mA. Da braucht es schon
etwas mehr Strom.

Naja - was solls. Ist eben ein "mitdenkender" Rechner, wenn er den der Rechnung zugrunde liegenden Strom mal gleich auf 175% erhöht. Womit wird die nächste Rechnung begründet? Das auch die LED- Händler von etwas leben müssen?



Jürgen

- Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen "NEIN!" Kurt Tucholsky
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jueki Nachtrag zu: „18:24 Uhr: http://www.juergenkirsten.de/ledberechn3.gif Sollte es an meiner DSL-...“
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...bei jedem dieser tests (von denen ich die Nase nun voll habe), liegt eine Verlustleistung von 98mW zugrunde.
Jürgen

- Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen "NEIN!" Kurt Tucholsky
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