Hallo zusammen.
Mein Rechner is ca. 2 Jahre alt (Pentium 4; 1,8GHz; 768MB RAM) und fŸr diesen habe ich mir eine neue Festplatte gekauft (160 GB). Die hab ich jetzt zusŠtzlich zu meiner alten Festplatte (37GB) eingebaut, allerdings sagt mir mein Rechner das nur 30GB zur VerfŸgung stehen.
Woran kann das liegen? Am Dateisystem (FAT32) oder an der BIOS-Version (nie Update gemacht)? Oder an sonst irgendwas? Meine Kenntnisse von PCs beschrŠnken sich so ziemlich auf den An/Aus-Knopf. Das mit FAT und BIOS hab ich von Kumpels, aber von denen kennt sich auch keiner richtig aus.
Bin dankbar fŸr jeden Hinweis. Oder DIE Lšsung.
MFG, Meyer
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Ich kann Dir nur den dringenden Tipp geben nicht mehr als 127 GB (Dualsystem) zu formatieren. Es gibt einfach zuviele Bugs und Tücken, selbst wenn es gelingt die Platte ganz zu erkennen und die Sache ne Zeit lang gut geht; etwa mit einem zusätzlichen modernen PCI-IDE-Controler mit eigenem Bios. Die Leute verlieren immer wieder ihre Daten KOMPLETT! Irgendein verkehrter DOS-Treiber oder ein fehlender Patch gegen Datenverlust bei 48-Bit-Adressierung (Hibernation-Modus z.B.) und der Palttenanfang oder die Plattenmitte wird überschrieben. Fängt Windows dann noch an die Festplatte zu "reparieren" sind die Daten so zerstört, dass selbst Rettungsprogramme nichts mehr rausholen.
Bei FAT32 gehen nur Partitionen bis 32 GB, musst also in mehrere Partitionen aufteilen. Kleiner Tipp, minimale Fehler vergrößern manchmal die Partition; gehe deshalb nicht ganz an Limit von 32 GB, 31 GB ist auch ganz nett. Ein Bios-Update brauchst Du vielleicht trotzdem...aber da habe ich keinen Überblick.
