Hallo zusammnen,
ich werkel jetzt schon einige Zeit mit Linux rum und bin auch sehr glücklich mit diesem OS. Ich habe bis jetzt mit Mandrake, SuSE und RedHat gearbeitet. Meine Systeme laufen alle wunderbar, eigentlich hätte ich nix zum meckern.
Doch leider merke ich seit einiger Zeit, dass ich irgendwie auf der Stelle trete. Ich komme nicht mehr richtig voran, lerne nicht mehr viel dazu. Doch ich möchte auf jeden Fall noch weiter kommen. Es ist schwer zu sagen, wie viel man schon kann, aber ich würde sagen, aus der Zeit mit den "Umstiegsproblemen" bin ich raus.
Meine Frage ist, was probiere ich als nächstes, um wieder richtige Herausforderungen zu bekommen? Soll ich auf "professionellere" Distris wie Gentoo oder Debian umsteigen? Oder doch gleich den harten Brocken LFS anpacken?
Sehr gerne würde ich auch mehr über Shell-Programmierung wissen. Ein gutes Buch wird wohl das Beste sein, um es zu lernen, oder? Habt ihr irgendwelche Empfehlungen? ("Jetzt lerne ich Shell-Programmierung von Markt & Technik soll ja recht gut sein).
Oder habt ihr sonst noch irgendwelche Ideen, was ich anfangen könnte?
Es hört sich jetzt wahrscheinlich so an, als ob ich keine Beschäftigung da draußen hätte, dem ist ganz und gar nicht so :) Ich würde nur sehr gerne weiter kommen, mit meinem Linux-Know-How.
Ich freue mich auf eure Beiträge!
higgl
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Ist doch klasse, wenn Du mit den Linuxen gut klarkommst. Da wären die nächsten spannenden Aufgaben doch naheliegend: Ein integrierter Kommunikations-Server (Mail, DNS, News, SIP, H323) mit allen Schikanen, das bildet ungemein und die Kenntnisse sind "portabel".
Du kannst natürlich auch ein selbstgeschnitztes Linux in Angriff nehmen; in der Branche gibt es mir allerdings zu viele "Copy and Paste"-Artisten (NICHT Klaus_T). Interessant -um einmal über den Tellerand zu schauen- ist auch die Beschäftigung mit den *BSD's oder mit Solaris (schudder).
Zur Bash gibt es jede Menge guter Tutorials im Netz, http://steve-parker.org/sh/sh.shtml oder
http://www.freeos.com/guides/lsst/ hier.
