Hey, hier mal der Versuch einer echten Diskussion, was sagt ihr hierzu:
http://userlinux.com/white_paper.html
Gruß, FrogPR
p.s. Den Beitrag gibts auch (deutlich abgespeckt) auf Deutsch bei heise
unter http://www.heise.de/newsticker/data/anw-04.12.03-002/
Linux 14.983 Themen, 106.385 Beiträge
Hmmm, ich trau mich irgendwie als Nicht-Insider nicht Bruce Perens zu widersprechen -
ABER:
- Warum noch ein Rad neu erfinden? Die Kritik an den "kommerziellen" Distributoren kann ich aus seiner Sicht halbwegs nachvollziehen, aber es gibt ja auch andere wie gentoo, das von Klaus T erwähnte slack oder "sein" gutes altes Debian.
- Zitat "The Problem": We, the Free Software developers, created this software to empower everyone, and for everyone to share. But today's Enterprise Linux is a lock-in play, designed to draw the customer into expensive subscriptions and single-vendor service.
Zitat "The Solution": To this end, I am currently in negotiation with an industry group that proposes to fund between $1Million or more annually to pay for the engineering of a fully supported and certified GNU/Linux system, without a per-seat fee, that meets the specific needs of their industry.
Ich hab hier irgendwie ein Problem "empower everyone" mit "specific needs" unter einen Hut zu bringen, sowie den entscheidenden Unterschied zwischen "expensive subscriptions" und "$1Million or more annually" zu realisieren.
Kann mir jemand die Punkte erklären?
Gruß
Rheinlaender
